DIE ZEICHEN DES JÜNGSTEN TAGES

ZWEITES BUCH WISSENSCHAFTLER DES GLAUBENS

Egal wie hinderlich Materialisten und Atheisten sein mögen, eine einzelne Wahrheit bleibt offensichtlich: Gott erschuf alle Lebensformen und Systeme, die die Themen der Wissenschaft ausmachen. Daher ist es sicher, dass Wissenschaft und Religion vereinbar sind, so lange, wie sie ehrlich und sensibel miteinander umgehen. Ein Zeichen dieser offensichtlichen Übereinkunft sind die "Wissenschaftler im Glauben", der Vergangenheit und Gegenwart, die alle einen signifikanten Beitrag zur Menschheit leisteten.
Ein Wissenschaftler, der Wissenschaft praktiziert, macht neue Entdeckungen und arbeitet daran, die Wunder des Universums zu lösen, und ist eigentliche ein Individuum, dass die Kunst Gottes in seiner Tiefe untersucht, versucht, die darin enthaltenen Details zu finden. Das ist es, warum die Religion und die Wissenschaft eine unzertrennliche Einheit bilden. Ein Wissenschaftler ist jemand, der Gottes unendliche Macht und seine Kunst, und die Einzigartigkeit in seiner Schöpfung verdeutlicht. Aus diesem Grund können Wissenschaftler entgegen allgemeiner Annahme, die Existenz und Einheit Gottes ganz nahe erleben, denn sie sind es, die aus den Studien der Objekte in Gottes Schöpfung hervorgehen.
Nicht überraschend gibt es eine Vielzahl von Wissenschaftlern, die einen wichtigen Beitrag der Wissenschaft gemacht haben, in dem sie freies Denken und Offenheit durch die Religion erhalten haben. Diese Individuen zeigten nicht nur, dass die Wissenschaft mit der Religion kompatibel ist, sondern auch, dass sie der Wissenschaft und Menschheit einen großen Dienst erwiesen haben. Bekannte Wissenschaftler wie Newton, Kepler, Leonardo da Vinci, und Einstein, die Pioniere der Wissenschaft waren, glaubten, dank der Ergebnisse ihrer Beobachtungen und Forschungen, dass das Universum von Gott erschaffen und angeordnet wurde, und unter Seiner Kontrolle beherrscht wird. Mehr noch, es war der Glaube des Menschen, der die Prinzipien, auf denen die Wissenschaft basiert, formte, und somit spielte die Religion eine kritische Rolle in ihrer Entstehung.
Der Ausblick auf den Kosmos durch Isaac Newton, dem größten Wissenschaftler aller Zeiten, wird mit den folgenden Worten Genüge getan:
Das schönste System aus Sonne, Planeten und Kometen kann nur durch den Rat und die Dominanz eines intelligenten und wunderschönen Wesens voranschreiten. Dieses Wesen herrscht über alles… als Herr über alles, und als Zeichen Seiner Dominanz. Er soll Herr Gott, Universeller Herrscher genannt werden.78
Es ist eine bbekannte Tatsache, dass Keplers wissenschaftliche Errungenschaften durch seinen religiösen Glauben kamen. Arno Penzias, Gewinner des Nobelpreises1978 in Physik, und Mitentdecker der kosmischen Hintergrundstrahlung, sagte dies über Kepler:
Dies geht auf den Triumph zurück, nicht der des Kopernikus, sondern des wahren Triumphs Keplers. Denn nach allem geht die Deutung des Epicycles und dergleichen zurück zu den Tagen, an denen Wissenschaftler ihrer Meinungen austauschten. Das ging von Statten, bis wir einen wahren Gläubigen hatten und der war Kepler… Er glaubte wahrlich an Gott als Gesetzesgeber… Und er sagte, dass es etwas Einfacheres und Mächtigeres geben muss. Entweder hatte er Glück oder es gab etwas tiefsinnigeres, aber Keplers Glaube wurde durch seine Gesetze der Natur belohnt. Und von dem Tage an war es ein unglaublicher Kampf, aber über lange Jahrhunderte hinweg finden wir, dass diese einfachen Naturgesetze stimmen. Und somit verbleibt diese Erwartung bei den Wissenschaftlern. Und diese kommt ursprünglich von Kepler, und Kepler von seinem Glauben…79
In diesem Teil des Buches nehmen wir uns den Wissenschaftlern im Glauben an, von der Vergangenheit bis Heute, die moderne Wissenschaft entwickelt und erschaffen haben, sowie deren Beitrag zur Wissenschaft. Alle Wissenschaftler in diesem Teil glaubten daran, dass der Kosmos und alle Lebensformen von Gott erschaffen worden waren. Die Worte Francis Bacons porträtieren den Bezug eines Wissenschaftlers zum Glauben für alle erschaffenen Wesen:
Denn alle Werke zeigen die Macht und das Talent eines Handwerkers,… so ist es auch mit dem Werk Gottes; welches zeigt die Allmächtigkeit und die Weisheit des Schöpfers.80
Bacon, der im 13. Jahrhundert zahlreiche technologische Innovationen voraussagte, sagte "Dann ist diese Wissenschaft in Bezug auf die Gemeinschaft der Gläubigen nutzvoll, wie wir es in ihrer speziellen Weisheit über die Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit gesehen haben."
In Seinen Versen sagt Gott, dass einer der Wege, um die Fähigkeit über die Schöpfung nachzudenken, der ist, Gott zu fürchten, die Schöpfung als von Ihm kommend zu erkennen, und Seine Allmacht und Allwissenheit als "Wissen habend" zu ergreifen:
Das Gleichnis jener, welche anstelle von Allah andere Beschützernehmen, ist das Gleichnis der Spinne, die sich ein Haus macht. Siehe, das gebrechlichste aller Häuser ist gewiss das Spinnenhaus. O dass sie dies doch nur wüssten! Allah weiß fürwahr, was sie alles neben Ihm anrufen. Und Er ist der Mächtige, der Weise. Diese Gleichnisse stellen Wir zwar für die Menschen auf, doch nur die Wissenden begreifen sie. Allah hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen. Darin ist fürwahr ein Zeichen für die Gläubigen. (Sure al-'Ankabut, 41-44)
Zu Seinen Zeichen gehören auch die Schöpfung der Himmel und der Erde und die Verschiedenartigkeit euerer Sprachen und euerer (Haut-)Farben. Darin sind fürwahr Zeichen für die Wissenden. (Sure ar-Rum, 22)
Bezeugt hat Allah - und auch die Engel und die Wissenden -dass es keinen Gott gibt außer Ihm, Dem Wahrer der Gerechtigkeit. Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Erhabenen, dem Weisen. (Sure Al 'Imran, 18)
Aber diejenigen unter ihnen, deren Wissen fest ist, und die Gläubigen glauben an das, was zu dir hinabgesandt wurde und vor dir hinabgesandt worden ist. Und diejenigen, die das Gebet verrichten und die Steuer zahlen und an Allah glauben und an den Jüngsten Tag - wahrlich, ihnen werden Wir gewaltigen Lohn gewahren. (Sure an-Nisa', 162)
WISSENSCHAFTLER DES GLAUBENS IN DER VERGANGENHEIT
Roger Bacon (1220-1292)
"Die Anmut des Glaubens erstrahlt hell."81
Auch Doctor Mirabiles (Wunderbarer Doktor) von seinen Zeitgenossen genannt, war Roger Bacon ein britischer Wissenschaftler und Theologe, der großen Wert auch experimentelle Methoden legte, und vielen archaischen Praktiken der Wissenschaft seiner Zeit das Handwerk legte. Bacon sah eine Vielzahl an technologischen Durchbrüchen vorher, die einige Hundert Jahre später folgten, die zu seiner Zeit nicht begreiflich waren. Dampfboote, Züge, Autos, Flugzeuge, Kräne und Hängebrücken sind nur einige dieser Innovationen, die er im 13. Jahrhundert vorhersagte.
In einem Brief an einen Freund schrieb Bacon:
All erstes wird durch die Konfiguration der Kunst Instrumente der Navigation entstehen, ohne, dass ein Mann sie ziehen muss, wie große Schiffe die Meere durchziehen werden, ohne, dass ein Mann sie steuern muss, und sie werden viel leichter segeln, als wenn sie voller Menschen wären; auch Triumphwagen werden sich mit unbeschreiblicher Kraft ohne, dass ein Lebewesen sie steuern muss, bewegen.82
Daran glaubend, dass das Licht von Gott erschaffen wurde, damit der Mensch sehen kann, unternahm Bacon erste Untersuchungen in dem Bereich. Er definierte die vergrößernde Charakteristiken optischer Linsen und ihr Einsatzgebiet. Er war der Erste, der bemerkte, dass das Licht der Sterne die Erde nicht gleichzeitig erreichte. Zu guter Letzt behauptete Bacon, dass die Erde nicht flach, sondern rund sei, einige 200 Jahre vor Christopher Columbus, und dass Indien von Europa in westlicher Richtung erreicht werden kann.
Daran glaubend, dass die von ihm getroffenen Schlüsse seiner Observierungen den Menschen im Glauben hilfreich seien, sagte Bacon:
Francis Bacon
Dann ist diese Wissenschaft in Bezug auf die Gemeinschaft der Gläubigen nutzvoll, wie wir in seinem speziellen Wissen über die Zukunft, der Gegenwart und der Vergangenheit gesehen haben.83
Bacon, als ein Wissenschaftler, argumentierte, dass die Wissenschaft nicht mit der Religion im Konflikt steht, sondern ein hilfreiches Werkzeug ist, um die Ungläubigen zu bekehren. Er sagte, dass " diese Wissenschaft eine der größten Vorteile ist, um den Menschen zu überzeugen den Glauben anzunehmen."84
Francis Bacon (1561-1626)
Bacon, anerkannter Wissenschaftler und einer der Entdecker der wissenschaftlichen Methode, ist auch für seinen tiefen Glauben an Gott bekannt. Er schreibt im Novum Organum, dass die natürliche Philosophie (Wissenschaft) "nach den Worten Gottes die sicherste Heilung gegen Aberglaube, und die wirksamste Unterstützung im Glauben" ist.85
Galileo Galilei
Galileo Galilei (1564-1642)
Galileo Galilei ist die erste Person, die ein Teleskop benutzte, um den Himmel abzusuchen. Galileo behauptete, dass die Erde rund sei, und war der Erste, der dunkle Regionen, Krater und Berge auf dem Mond entdeckte. Galileo, berühmt für seine immensen Beiträge zur Wissenschaft, glaubte, dass die Sinne, die Fähigkeit der Sprache und Intelligenz, den Menschen von Gott gegeben wurde, und dass sie bestmöglich einzusetzen sei. Er behauptete, dass sei zu offensichtlich, dass die Natur von Gott designt worden sei. Er sagte, dass die Natur einfach ein anderes von Gott geschriebenes Kapitel sei, und stritt ab, dass sich die Wahrheit der Wissenschaft und die Wahrheit des Glaubens nicht gegenseitig bestreiten kann, da Gott der Verfasser aller Wahrheiten ist.86
Johannes Kepler (1571-1630)
Da wir Astronomen Priester des höchsten Gottes in Bezug auf das Buch der Natur sind, hilft es uns nachdenklich zu sein, nicht ob des Ruhmes unserer Gedanken, sondern als aller erstes dem Ruhm Gottes.87
Johannes Kepler
Kepler, der Begründer der modernen Astronomie, entdeckte die elliptischen Bewegungen der Planeten, erstellte eine Formel, die den orbitalen Zeitraum eines Planeten mit der Durchschnittsdistanz zur Sonne aufzeigte, und vollständige astronomische Tabellen, die eine Kalkulation der Position eines Planeten jederzeit von der Vergangenheit bis in die Zukunft ermöglicht.
Als Wissenschaftler glaubte Kepler, dass das Universum von einem Schöpfer erschaffen wurde. Als er gefragt wurde, warum er Wissenschaft praktizierte, antwortete er "Eigentlich wollte ich Theologe werden… aber jetzt sehe ich, wie Gott ist, durch meine Entdeckungen, auch in der Astronomie verherrlicht, denn "die Himmel deuten den Ruhm Gottes.88
Das Leben Keplers, der daran glaubte, dass Gottes Ruhm in allem was Er erschaffen hat, manifestiert ist, ist ein Beispiel dafür, wie erfolgreich ein Wissenschaftler, der zugibt, dass es einen Göttlichen Grund für die Natur gibt, sein kann. Wer vergab Eisbären und Schneewölfe an die verschneiten Regionen im Norden, und als Futter für den Bären den Wal, und für den Wolf Vogeleier?", fragte Kepler, und antwortete selber darauf: "Groß ist unser Herr und groß Seine Tugenden und ob seiner Weisheit gibt es keine Zahl: lobet Ihm, ihr Himmel, lobet Ihm, du Sonne, Mond und Planeten, nutzt jeden Verstand zum begreifen, jede Zunge, um euren Schöpfer zu huldigen.
Lobet ihm, ihr himmlischen Harmonien, lobet Ihm, ihr Richter der unentdeckten Harmonien: und ob meine Seele, lobet den Herrn euren Schöpfer, solange ich sein werde: denn durch Ihn und mit Ihm und in Ihm sind alle Dinge, sowohl die sensiblen als auch die verständlichen; denn für beide sind wir schlichtweg ignorant und für die, für die wir der letzte Teil ihrer sind; denn es gibt noch mehr. Ihm sei Lob, Ehre und Ruhm, die Welt ohne Ende."89
Die Deckblattinnenseite von Galileo's Dialogue Concerning the Two Chief World Systems, welches er 1629 vollendete.
Galileo behauptete, dass die Erde rund ist, und war der erste, der dunkle Regionen, Krater und Berge auf dem Mond entdeckte.
Johannes Baptista von Helmont (1579-1644)
Entdecker der pneumatischen Chemie und chemischen Physiologie, erfand Helmont das Thermometer und Barometer. Walter Pagels, der über die religiösen Aspekte der Wissenschaft van Helmonts ein Buch schrieb, bemerkte, dass er Inspirationen aus seinem religiösen Glauben in seine Forschungen zog.90
Blaise Pascal
Blaise Pascal (1623-1662)
Den größten Neuerungen in der Geometrie seit der Zeit der alten Griechen beisteuernd, war Pascal ein bedeutender Wissenschaftler, der seine signifikanten Entdeckungen in frühen Jahren machte. Neben seinem Beitrag zur Mathematik war Pascal auch für monumentale Entdeckungen in der Physik verantwortlich. Er unternahm einige Studien in der atmosphärischen und flüssigen Mechanik, und bewies, dass sich der atmosphärische Druck je nach Höhe unterschied.
Eine bedeutende Persönlichkeit der Wissenschaft, war Pascal aber auch ein zu tiefst spiritueller Mensch. Er bezog sich auf die ewige Macht Gottes als er sagte, dass Gott der Schöpfer allem war, von der Mathematik bis zu der Anordnung der Elemente.91
John Ray
John Ray (1627-1705)
Als anerkannter britischer Botaniker war John Ray ein Mann des Glaubens. Er fühlte, dass, falls der Mensch auf die Erde gesetzt wurde, um als ein Spiegelbild Gottes den Ruhm all Seiner Arbeit zu reflektieren, dann sollte er auch jedes einzelne Ding wahrnehmen. In seinen frühen Jahren, angestachelt von dieser Ansicht, engagierte sich Ray in der wissenschaftlichen Forschung. Er war die große Autorität seiner Tage sowohl in der Botanik, als auch der Zoologie. Er schrieb ein gut angenommenes Buch, The Wisdom of God in Creation. In diesem Buch, in dem Ray tausende Pflanzen, Insekten, Vögel, Fische und so weiter aufführte, beschrieb er, dass die Natur die Existenz eines Schöpfers offenbart. Gottes Werk der Schöpfung, sagte er, war "das Werk, dass Gott zuerst erschuf, und durch Ihn bis zum heutigen Tage im gleichen Status und den gleichen Bedingungen konserviert wurde, wie sie erschaffen wurden."92 Ray, der einen wesentlichen Beitrag zur Botanik beisteuerte, untermauerten immer wieder, dass sich Wissenschaft und Religion auf vielen Wegen kreuzen. Seine Einstellung ist besser durch diese Worte zu verstehen: "Es gibt für einen freien Mann keine Beschäftigung, die es mehr wert und erfreulicher wäre, als dem wunderschönen Werk der Natur zu frönen und die unendliche Weisheit und Güte Gottes zu ehren."93
Robert Boyle (1627-1691)
Robert Boyle
Als Vater der modernen Chemie angesehen, machte Boyle eine Vielzahl von revolutionären wissenschaftlichen Entdeckungen. Er zeigte die Beziehung zwischen Veränderungen im Druck, der auf Luft ausgeübt wird mit dem Volumen, den die Luft einnimmt, auf, welche heute als "Boylches Gesetz der Gase" bekannt ist. Seine anderen Entwicklungen beinhalten eine Art von Lackmus Papier und einen primitiven Kühlschrank. Er demonstrierte, dass sich Wasser im gefrorenen Zustand ausdehnte. Die moderne Definition "Element" wurde von ihm gemünzt, und er trug zur Atomtheorie bei, argumentierte, dass, wenn Luft komprimierbar ist, es ein Nichts zwischen den Partikeln geben muss.
Während er für solch großartige Entdeckungen verantwortlich war, war Boyle ein fester Gläubiger an Gott. Er glaubte, dass die Natur von einem allmächtigen Schöpfer erschaffen wurde. Boyle lehrte in seinen Vorlesungen und in seinen Artikeln, dass die Wissenschaft und der Glaube an Gott Seite an Seite einher gehen sollten. In einer Vorlesung soll er gesagt haben: "Erinnert euch daran, demjenigen eure Ehrerbietung zu machen, der die Natur geschaffen hat… Nutzt Wissen zum Wohle der Menschheit."94
An anderer Stelle äußerte er, dass die Perfektion an Lebewesen ausschließlich die Existenz Gottes offenbart:
Die außergewöhnliche Erstellung dieses großartigen System Welt, und besonders der wundersame Aufbau der Tierkörper und das Einsetzen der Sensoren und anderen Teile, stellen das große Motiv dar, dass über alle Zeiten und Nationen Philosophen angeregt hat eine Gottheit als Schreiber dieser bewundernswerten Strukturen anzuerkennen.95
Antonie von Leeuwenhoek (1632-1723)
Antoine von Leeuwenhoek
Leeuwenhoek's Mikroskop, mit dem er Bakterien observierte.
Bakterientypen
Bakterientypen
Blutzellen
Es war Leeuwenhoek, der die Bakterien entdeckte. Leeuwenhoek lernte sein eigenes Vergrößerungsglas zu schleifen, um Wollstoff zu untersuchen. Von dem was er sah angetan, begann er andere Vergrößerungsgläser herzustellen- und wurde so der erste Mann, der Bakterien durch ein Mikroskop schauend beschreiben konnte.
Sein Ziel, die Idee der spontanen Erzeugung ohne einen Schöpfer zu widerlegen veranlasste ihn dazu, wichtige wissenschaftliche Studien zu führen. Aus diesem Grund untersuchte er das Nährstoffsystem von Pflanzen und Tieren, untersuchte Spermien, den Transport von Nährstoffen in Pflanzen, und die Struktur und Funktion von verschiedenen Teilen der Pflanzen. Blutzellen wurden ebenfalls von ihm untersucht. Er war der Erste, der Kapillaren untersuchte und wirklich Blut durch diese fließen sah. Vor Leeuwenhoek verstand niemand, dass Muskeln aus Fasern bestehen.96
Isaac Newton (1642-1727)
Erachtet als der größte Wissenschafter, der jemals gelebt hat, war Newton sowohl Mathematiker als auch Physiker. Sein größter Beitrag zu Wissenschaft war seine Entdeckung des Gesetzes der weltweiten Schwerkraft. Er fügte das Konzept der Masse zu der Relation zwischen Kraft und Beschleunigung; führte das Gesetz der Aktion und Reaktion ein, und stellte die These auf, dass ein sich bewegendes Objekt auf einer geraden Linie bei einer konstanten Geschwindigkeit bleibt, außer unter Einwirkung von Kraft. Newtons Gesetz der Beschleunigung bleibt über vier Jahrhunderte anwendbar, von der einfachsten technischen Berechnung bis zu komplexen technologischen Projekten. Newtons Beitrag war nicht auf die Schwerkraft beschränkt, sondern erstreckte sich über die Bereiche der Mechanik und Optik. Indem er die sieben Farben des Lichts entdeckte, legte Newton gleich das Fundament für eine neue Disziplin, der Optik.
Zusätzlich zu seinen Bahnbrechenden Entdeckungen schrieb Newton kritische Artikel, die den Atheismus widerlegen und den Kreationismus verteidigen.
Er unterstützte die Idee, dass "die Schöpfung die einzige wissenschaftliche Erklärung sei". Newton glaubte, dass das mechanische Universum, eine gigantische Uhr, die non-stop lief, in seiner Analogie nur das Werk eines allmächtigen und allwissenden Schöpfers sein kann.
Principia Mathematica – Das Prinzip der Mathematik
Isaac Newton
Isaac Newtons Zeichnung zeigt den Weg des Lichts von einer schmalen Öffnung durch eine Linse, und dann durch zwei Prismen, die das Licht nach Farben separiert.
Hinter Newtons Entdeckungen, die den Kurs der Welt änderten, stand sein Begehren, Gott nähe zu kommen. Newton untersuchte die Objekte in Gottes Schöpfung, um Ihn besser kennen zu lernen.
Aus diesem Grund nahm er sich den Studien mit großer Energie an. Newton kommunizierte den fundamentalen Grund seines Eifers in die wissenschaftlichen Mühen mit folgenden Worten in seinem berühmten Werk Principia Mathematica:
.. Er (Gott) ist unendlich und ewig, allwissend und allmächtig, dass heißt, seine Dauer reicht von Ewigkeit bis Ewigkeit; seine Gegenwart von Unendlichkeit bis zur Unendlichkeit; er beherrscht alle Dinge, und kennt alle Dinge die es gibt oder die es noch geben kann. Er ist… ewig und unendlich; … er besteht und ist gegenwärtig. Er besteht für immer, und ist überall gegenwärtig, und dadurch, dass er immer und überall existiert, begründet er Zeit und Raum…Wir kennen ihn nur durch seine weisen und außergewöhnlichen Dinge…[Wir] verehren und beten ihn als seine Diener an…97
John Flamsteed (1646-1719)
John Flamsteed
Er war der Gründer des berühmten Greenwich Observatoriums und der erste königliche Astronom von England. Flamsteed, der nach unzählbaren Observationen, die erste große Sternenkarte im Zeitalter des Teleskops malte, war ein frommer Geistlicher.
John Woodward (1665-1728)
Woodward war einer der Gründungsväter der Wissenschaft Geologie. Einer von Woodwards unschätzbarem Beirag war die Gründung des wichtigen Paläontologischen Museums in Cambridge, und der dortigen geologischen Zweigstelle.
Carolus Linnaeus (1707-1778)
Linnaeus, ein Wissenschaftler größter Frömmigkeit, unternahm sehr wichtige Studien in der Botanik. Er bewies, dass die Pflanzen sich sexuell reproduzieren, und führte in der Wissenschaft den Begriff der "biologischen Systematik" ein.
Jean Deluc (1727-1817)
Deluc war ein schweizer Physiker, der den Begriff "Geologie" münzte. Er und sein Vater entwickelten das moderne Quecksilberthermometer und das Hydrometer. Er ist für seinen Glauben an die Schöpfung bekannt, und für seine Herausforderung der Idee, dass das Universum und das Leben durch Zufall entstanden ist.
Sir William Herschel führte seine Beobachtungen mit dem von ihm erbauten Teleskop weiter fort, unterstützt von den Spenden, die er von König George III erhielt.
Sir William Herschel (1738-1822)
Herschel war einer der ausgebildetsten Astronomen des 18. Jahrhunderts. Herschel, der das am weitesten entwickelte reflektierende Teleskop seiner Zeit baute, und die Nebel und Galaxien wie nie zuvor katalogisierte und studierte, war ein Wissenschaftler im Glauben. Es war Herschel, der sagte "Der ungläubige Wissenschaftler muss verrückt sein", und somit bemerkte, dass es ungewöhnlich sei, dass ein Wissenschaftler, der Astronomie studiere, und der Zeuge der perfekten Anordnung des Universums ist, nicht an Gott glaube.98
William Paley (1743-1805)
William Paley
Paley war ein Wissenschaftler, der an die Schöpfung glaubte. Sein Werk Natural Theology war ein Bestsellerbuch zu seiner Zeit.
Paley meinte, dass "wenn die Kunst ein Produkt des Menschen ist, dann müssen alle Lebewesen ein Produkt eines dem Menschen weit erhabeneren Wesens sein". Laut Parley ist die Tatsache, dass alle Lebewesen mit allen möglichen Eigenschaften, die sie zum Überleben in ihrer Umgebung benötigen, ausgestattet sind, ein "Mal der Erfindung, ein Beweis des Designs, und eines designenden Schöpfers".99
George Cuvier
George Cuvier (1769-1832)
Cuvier war einer der größten Anatomisten und Paläontologen. Er wird als Gründer der Wissenschaft der vergleichenden Anatomie bezeichnet, und als einer der Hauptarchitekten der Paläontologie als eine selbständige wissenschaftliche Disziplin. Er war ein strenger Kreationist, der sogar an wichtigen Debatten teilnahm.100
Humphrey Davy (1778-1829)
Humphrey Davy
Bekannt als ein Mann des Glaubens war Davy einer der größten Chemiker seiner Zeit und der Mann, unter dem Faraday als Auszubildender diente. Er war der Erste der viele wichtige chemische Elemente isolierte, um die Bewegungstheorie der Wärme zu entwickeln, die Sicherheitslampe zu erfinden, und zu zeigen, dass Diamanten aus Karbon bestehen sowie vieler anderer einschneidender Beiträgen.
Adam Sedgwick
Adam Sedgwick (1785-1873)
Sedgwick, einer der führenden deutschen Geologen von 19. Jahrhundert, ist besonders berühmt für die Bestimmung und die Benennung der Hauptfelsensysteme, die als Kambrium und Devon bekannt sind. Er war auch ein Geistlicher, und obgleich er ein Freund von Charles Darwin war, setzte er immer seinen Evolutionsideen entgegen.101
Michael Faraday (1791-1867)
Michael Faraday
Weltweit anerkannt als einer der größten Physiker aller Zeiten, war Faraday besonders geschickt im Entwickeln der neuen Wissenschaften der Elektrizität und des Magnetismus’. Auch bereicherte er den Bereich der Chemie durch Schlüsselerkenntnisse.
Faraday war ein Wissenschaftler, der an die Existenz eines Schöpfers glaubte, und dass Wissenschaft und Religion in Harmonie stehen. Weil ein Gott die Welt erschaffen hat, glaubte er, dass die Natur als ein Ganzes zusammenhängt. Basierend auf dieser Idee kam er zum Schluss, dass die Elektrizität und der Magnetismus miteinander verbunden sein müssen.102
Samuel Morse (1791-1872)
Morse war ein außergewöhnlicher Wissenschaftler, der für seine Entwicklung des Telegrafen bekannt ist. Er baute außerdem die erste Kamera in Amerika.
Morse glaubte an die Existenz eines Schöpfers, der alles aus einem bestimmten Grund erschaffen hat. Er empfand, dass die materialistische Welt und die spirituelle Welt in Harmonie zusammenarbeiten können. Vier Jahre bevor er starb schrieb Morse: "Je näher ich dem Ende meiner Pilgerreise komme, desto mehr schätze ich die Pracht und Erhabenheit von Gottes Heilmittel für den gefallen Menschen, und die Zukunft wird durch Hoffnung und Freude erleuchtet."103
Samuel Morse
 
Joseph Henry (1797-1878)
Der große amerikanische Physiker und andächtiger Wissenschaftler Joseph Henry, war Professor an der Princeton University. Henry, der den elektromagnetischen Motor und das Galvanometer erfand, hielt regelmäßig inne und betete zu Gott, und dann, um für Göttlichen Beistand an jeder wichtigen Weggabelung seiner Experimente und aller seiner Experimente zu erbitten.104
Louis Agassiz
Louis Agassiz (1807-1873)
Agassiz, weithin bekannt als der größte amerikanische Biologe, war ein verbissener Gegner der Evolution. Agassiz sah den göttlichen Plan Gottes überall in der Natur, und konnte sich nicht zu einer Theorie durchringen, die nicht das Design anerkannte. Wie er in seiner Essay on Classification schrieb:
Die Kombination aus Zeit und Raum aller dieser durchdachten Konzepte zeigt nicht nur Überlegung, sie zeigt auch Premeditation, Macht, Weisheit, Größe, Vorherwissen, Allwissenheit, Vorsehung. Mit einem Wort, alle diese Fakten in ihrer natürlichen Verbundenheit verlauten laut den Einen Gott, den die Menschen kennen, anbeten und lieben.105
James Prescott Joule (1818-1889)
James Prescott
Joule
Neben seiner Entdeckung des ersten Gesetzes der Thermodynamik zeigte Joule auch, wie er die Wärme, die durch elektronische Schwingungen durch ein Kabel fließt, misst, und war der Erste, der die Schnelligkeit von Gasmolekülen errechnete. Seine größte Entdeckung war der Wert der Konstante, die als "mechanische Gleichung der Wärme" bekannt ist. Diese Entdeckung führte zu der Formel des Gesetzes der Energiekonservierung, der fundamentalsten und universelsten aller wissenschaftlichen Gesetze.
Joule, als Entdecker dieser wichtigen wissenschaftlichen Gesetze, war ein Wissenschaftler, der glaubte, dass er näher an Gott rankommt, wenn er die Gesetze der Natur besser kennenlernte. Sein Glaube zwang ihn mit seinen Erforschungen weiterzumachen. Er war einer von 717 Wissenschaftlern, die 1864 ein Manifest gegen Darwin unterzeichnete. Er drückte seinen Glauben an die Wissenschaft mit diesen Worten aus:
Nach der Erkenntnis des göttlichen Willens und dessen Unterwerfung muss das nächste Ziel sein, etwas Seiner Eigenschaften des Wissens, Macht und Güte, die in seinen Werken bewiesen sind, kennenzulernen. Es ist offensichtlich, dass die Kenntnis der Naturgesetze nichts weiter bedeutet als die Bekanntschaft mit den Gedanken Gottes, die darin ausgedrückt werden.106
George Gabriel Stokes (1819-1903)
George Stokes war ein großer britischer Physiker und Mathematiker, der in vielen Bereichen seinen Beitrag einbrachte. Er erweiterte das Wissen über die Gravitationsabweichungen, Astrophysik, Chemie, Schallwellenproblematik und Hitze. Er zeigte, dass ungleich dem Glas, Quarz so transparent wie ultraviolette Strahlen ist. Zusammen mit Lord Kelvin war er einer der Ersten, die die elektrothermischen Entdeckungen James Joules begrüßten. Stokes zeigte, dass die Röntgenstrahlen Teil von Maxwells elektromagnetischem Spektrum ist. Eine Zeit lang war Stokes Präsident des Victoria Institute of London und aktives Mitglied der Cambridge Philosophical Society.
Er war ein Wissenschaftler, der die Natur mit seinem Glauben an einen Schöpfer untersuchte, und er schrieb speziell, um seinen Glauben an Gott zu untermauern. In einem seiner Werke schrieb er, "dass die Naturgesetze nach seinem Willen, der, der ihnen folgt, wird ihrer Verschiebung zustimmen."107
Gregory Mendel leitete die Gesetze der Erbschaft aus seinen Experimenten mit Gartenbohnen ab. Mendel brachte als Mönch die Evolutionstheorie Darwins mit seiner Entdeckung in Verlegenheit.
Rudolph Virchow (1821-1902)
Virchows wissenschaftlicher Hauptbeitrag kam im Bereich der Medizin. Er wird als Vater der modernen Pathologie und der Studien der Zellkrankheiten angesehen. Er war der Erste, der Leukämie beschrieb, und war in der Anthropologie und archäologischen Forschung aktiv. Virchow war einer der bekanntesten Wissenschaftler, die die evolutionären Lehren Darwins und Haeckels bekämpfte. Er engagierte sich auch aktiv in der Politik und kämpfte hartnäckig dagegen, dass die evolutionären Lehren an den deutschen Schulen unterrichtet wurden.108
Gregory Mendel
Gregory Mendel (1822-1884)
Mit seiner Entdeckung der drei Gesetze der Genetik ging Mendel in die Geschichte ein als Person, die die Prinzipien der Vererbung gründete. Mendels Prinzipien der Vererbung entpuppten sich als der zwingenste Beweis, der den Trugschluss der Evolutionstheorie aufdeckte.
Neben seiner Widerlegung der Evolutionstheorie durch seine Entdeckung der Vererbungsprinzipien, glaubte Mendel, dass Gott die Welt erschaffen hatte, und dass purer Zufall nicht für dessen Erschaffung verantwortlich sein kann.109
Louis Pasteur (1822-1895)
Pasteur ist einer der größten Persönlichkeiten in der Geschichte der Wissenschaft und Medizin, hauptsächlich durch seine Behauptung über die Bakterientheorie der Krankheiten, und seiner starken Opposition der Evolutionstheorie. Er war der Erste, der die organische Basis und die Kontrolle der Fermentierung erklärte, und als seine Forschung ihn mehr und mehr in die Bakteriologie führte, isolierte er eine Vielzahl von Krankheitsbildenden Organismen, und entwickelte Impfstoffe, um sie zu bekämpfen – vornehmlich gefürchtete Krankheiten wie Tollwut, Diphtherie, Anthrax und andere – sowie die Prozesse der Pasteurisierung und Sterilisation.
Pasteur, der ein Tiefgläubiger an Gott war, war ein Objekt stärkster Opposition wegen seinem Widerstand gegen Darwins Evolutionstheorie. Er war ein Verfechter der Verträglichkeit zwischen Wissenschaft und Religion, die er oft in seinen Berichten erwähnte.
Wie er es sah:
Je mehr ich weiß, desto mehr nähert sich mein Glauben dem der Bretonischen Heiden (d.h. dem Glauben, der ruhig, komplett, bedingungslos ist).110
Wenige Wissenschaften führen dich von Gott weg, jedoch meistens führen sie dich zu Ihm.111
William Thompson
William Thompson (Lord Kelvin) (1824-1907)
Lord Kelvin ist als führender Physiker seiner Zeit bekannt, und auch für seinen tiefen Glauben an Gott. Er wird von der wissenschaftlichen Gemeinschaft hoch geschätzt für seinen Beitrag in der Physik und Mathematik, sowie für seine praktischen Erfindungen. Er entwickelte eine erfolgreiche Methode, um Wasserstoff und Helium zu verflüssigen. Er baute die Skala der absoluten Temperaturen auf, nach der die heute gemessenen Temperaturen nach so und so vielen "Grad Kelvin" angezeigt werden. Er etablierte die Thermodynamik als eine formelle wissenschaftliche Disziplin, und formulierte deren erstes und zweites Gesetz der präzisen Terminologie.
Er trat öffentlich für seinen Glauben an Gott in seinen Arbeiten ein. Er sagte:
Sei nicht ängstlich, ein freier Denker zu sein. Wenn du stark genug nachdenkst, wirst du durch die Wissenschaft zum Glauben an Gott gezwungen.112
Hinsichtlich der Herkunft des Lebens, Wissenschaft… bestätigt positiv diese kreative Macht.113
J. J. Thomson (1856-1940)
Im Jahre 1897 entdeckte J. J. Thomson das Elektron. Er war Physikprofessor an der Cambridge University. Thomson, de rein zu tiefst religöser Mann war, äußerte sich im Magazin Nature, zog so die Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass die von der Wissenschaft gefassten Schlüsse auf eine Existenz Gottes zeigen:
In der Ferne Türme höher als [wissenschaftliche] Gipfel, die all diese anspricht, die diese erklimmen, höhere Erwartungen und tiefere Gefühle, deren Wahrheit durch jede Entwicklung der Wissenschaft untermauert wird, dass die Werke des Herrn groß sind.114
Laut dem Doppler Effekt, ändert sich das Spektrum von Lichtwellen in direkter Proportion zu der Entfernung einer Galaxie zur Erde. Dieses Bild zeigt diese Veränderung. Sir Huggings, der als erster den Doppler Effekt identifizieren konnte, war ein Wissenschaftler, der an Gott glaubte.
Sir William Huggins (1824-1910)
Huggins war sowohl als Wissenschaftler im Glauben als auch als brillanter Astronom bekannt. Er war der Erste, der beweisen konnte, dass die Sterne aus überwiegend Wasserstoff bestehen, zusammen mit einer kleinen Menge der gleichen Elemente, die es auf der Erde gibt. Er war auch der Erste, der den Dopplereffekt in der Astronomie identifizierte (dass das Licht der Sterne von Rot nach Blau verschiebt, wenn sie sich weiter voneinander entfernen), was die Initialzündung für die Idee des sich ausweitenden Universums war.
Joseph Clerk Maxwell (1831-1879)
Joseph Clerk Maxwell
Maxwell lebte ein kurzes, aber einzigartig produktives Leben. Als Vater der modernen Physik anerkannt, demonstrierte Maxwell die Einheit von Licht und Elektrizität, brachte Licht, Elektrizität und Magnetismus unter einem Gleichungssatz zusammen. Einstein bezog sich auf Maxwells Gleichungen, um seine Relativitätstheorie zu formulieren.
Albert Einstein nannte Maxwells Leistungen "die tiefgründigsten und fruchtvollsten, die die Physik seit der Zeit Newtons erfahren durfte." Er war strikt gegen die Evolution, und war in der Lage eine durchdachte mathematische Widerlegung der berühmten "nebulösen Hypothesen" des französischen Atheisten LaPlace zu entwickeln. Er schrieb auch eine einschneidende Widerlegung der Evolutionsphilosophien Herbert Spencers, dem großen Advokaten des Darwinismus’. In einem Brief sann er darüber nach, dass der Wissenschaftler im Glauben eine Verpflichtung hat, seine Arbeiten zu auszuführen, dass sie der Religion helfen.115
John Strutt (1842-1919)
John Strutt unternahm Studien über die Bewegungen elektromagnetischer Wellen, und trug maßgeblich in der optischen, Schall- und Gasentwicklung bei. Er war einer der Mitentdecker des Argon und der dünnen Gase. Er war auch als tiefgläubiger Mensch bekannt. Im Vorwort zu einem veröffentlichten Artikel schrieb er: "Die Werke des Herrn sind groß."116
George Washington Carver
George Washington Carver (1865-1943)
Die Agrarwissenschaft wurde zu Beginn des 19. Jahrhundert zu einer bedeutenden Disziplin. Carver war bekannt als agrarwissenschaftlicher Forscher, der eine Vielzahl von kritischen Entdeckungen machte.
Carver war aber auch für seinen Glauben an Gott bekannt, den er in fast allen seinen Reden und Interviews erwähnte. Wie er einem Reporter des Atlanta Journal sagte, der ihn über die Haltbarkeit seiner von ihm erstellten Tonfarben fragte: "Alles was ich tun kann, ist das von Gott gemachte zu verarbeiten, damit der Mensch es nutzen kann. Es ist Gottes Werk, nicht meins."117
Sir James Jeans (1877-1946)
Der prominente Physicer Sir James Jeans glaubte, dass das Universum von einem Schöpfer mit unendlicher Weisheit erschaffen worden ist. Einige seiner Äußerungen, in denen er seine Ansichten beschrieb, sind:
Wir entdeckten, dass das Universum Beweise von einer erschaffenden oder kontrollierenden Macht zeigt, die etwas mit unseren Gedanken gemein hat.118
Eine wissenschaftliche Studie über das Universum kommt zu einem Entschluss, den man so zusammenfassen kann… Eine Äußerung, dass das Universum vermutlich von einem echten Mathematiker erschaffen wurde.119
Albert Einstein war einer der größten Wissenschaftler der Geschichte. Einstein war neben all seinen wichtigen Entdeckungen auch für seinen Glauben an Gott bekannt.
George Lemaître
Lemaître, hier mit Einstein zu sehen, war ein religiöser Wissenschaftler, der die Theorie des Big Bang (Urknall) vorlegte, die auf die Schöpfung des Universums hindeutet.
Albert Einstein (1879-1955)
Albert Einstein, einer der wichtigsten Wissenschaftler des letzten Jahrhunderts, war auch für seinen Glauben an Gott bekannt. Er zögerte nicht seine These zu verteidigen, dass die Wissenschaft ohne die Religion bestehen könnte. Wie er es sah:
Ich kann nicht von einem wahren Wissenschaftler etwas aufnehmen, ohne diesen tiefen Glauben. Diese Situation kann durch dieses Sinnbild ausgedrückt werden: Wissenschaft ohne Religion ist lahm.120
Einstein war überzeugt davon, dass das Universum zu perfekt designt wurde, als dass es durch Zufall entstanden sein kann, und dass es durch einen Schöpfer mit Erhabener Weisheit erschaffen wurde.
Für Einstein, der in seinen Werken oft seinen Glauben an Gott erwähnte, war das Wunder der natürlichen Anordnung im Universum sehr wichtig. In einem seiner Werke erwähnte er, "In jedem wahren Erforschenden der Natur liegt eine Art religiöse Ehrerbietung".121 In einem anderen Werk schrieb er:
Jeder, der ernsthaft am Streben der Wissenschaft beteiligt ist, wird davon überzeugt, dass der Geist ein Manifest in den Gesetzen des Universums ist – ein Geist, der erheblich erhabener ist, als der des Mannes... Auf solche Art führt das Streben der Wissenschaft zu einem religiösen Gefühl der besonderen Art…122
Georges Lemaitre (1894-1966)
Georges Lemaître widerlegte die Große Urknall Theorie, die auf die Schöpfung des Universums hindeutet. Er dachte, dass das Universum einen distinktiven Anfang hat, ein Ende haben wird, und dass die Erkenntnis dieser Tatsache eine kritische Rolle spielen wird, den vielen Menschen zu helfen an Gott zu glauben. Lemaître, der auch ein Priester war, glaubte, dass Wissenschaft und Religion zur gleichen Wahrheit führen werden.123
Sir Alister Hardy (1896-1985)
Hardy war der Begründer der modernen Meereswissenschaft. Die Templeton Foundation, die jedes Jahr einen Wissenschaftler für seinen oder ihren Beitrag zum Fortschritt der Religion auszeichnet, ehrte Sir Alister Hardy 1985 für seine empirischen Studien, die zum ersten Mal wissenschaftlich religiöse Erfahrungen untersuchten.
Wernher von Braun (1912-1977)
Wernher von Braun war einer der weltweit besten Wissenschaftler. Er war der führende deutsche Raketeningenieur, und entwickelte die berühmte V-2 Rakete während des Zweiten Weltkriegs.
Wernher von Braun (mit bandagiertem Arm) war ein führender deutscher Raketeningenieur. Er entwickelte V-2 Rakete im Zweiten Weltkrieg, die man im oberen Bild sehen kann. Dr. Braun war einer der führenden Wissenschaftler seiner Zeit.
Dr. Braun, ehemaliger Direktor der NASA, war auch ein Wissenschaftler mit einem tiefen Glauben. Im Vorwort einer Anthologie über die Schöpfung und das Design der Natur, bot er diese Aussage:
Dr. Braun, ein strenger Gläubiger, ist hier mit dem ehemaligen US Präsidenten John F. Kennedy zu sehen. Dr. Braun sagt, dass er es schwer verstehen kann, dass ein Wissenschaftler die Anwesenheit Gottes nicht anerkennt.
Der bemannte Raumflug ist eine erstaunliche Errungenschaft, aber er hat der Menschheit bislang nur eine winzige Tür des Einblicks über das wunderbare Erreichen des Alls geöffnet. Ein Ausblick durch dieses Schlüsselloch auf das unendliche Mysterium des Universums kann unseren Glauben an die Gewissheit eines Schöpfers festigen. Ich empfinde es als schwer einen Wissenschaftler zu verstehen, der die Präsenz einer erhabenen Rationalität hinter der Existenz des Universums nicht anerkennt, wie es für einen Theologen sein muss, der die Fortschritte der Wissenschaft ablehnt.124
Im Mai 1974 sagte Wernher von Braun in einem veröffentlichten Artikel:
Niemand kann mit dem Gesetz und der Anordnung des Universums vertraut gemacht werden ohne zu dem Entschluss zu gelangen, dass ein Design und ein Grund dahinter stecken muss… Je besser wir die Feinheiten des Universums und all seine Zufluchtsorte verstehen lernen, desto mehr Grund haben wir, das innehabende Design auf dem es basiert zu bewundern… Gezwungen zu sein nur einem Schluss zu glauben – dass alles im Universum durch Zufall passiert – würde jede Objektivität in die Wissenschaft selber verletzen… Was für ein zufälliger Prozess könnte das Gehirn eines Menschen oder den Aufbau des menschlichen Auges erzeugen?...125
Max Planck
Max Planck (1858-1947)
Der bekannte deutsche Physiker, Max Planck, entdeckte eine physikalische Konstante, die seinen Namen trägt. Ein Physikprofessor an der Universität Berlin im 19ten Jahrhundert, behauptete Planck, dass die Form der Strahlung mehr mit dem Bild eines Regentropfen auf einem Fensterbrett vergleichbar sei, als mit dem steten Fliessen eines Flusses. Bis Planck dachten Wissenschaftler, dass das Licht den Wellenbewegungen folgt. Planck, der entdeckte, dass jedes Lichtpartikel ein Energiebündel ist, bezeichnete jedes Pack als "Photon". Das Konzept des Photon bedeutete einen Wendepunkt in der Geschichte der Physik. Licht fließt nicht nur durch die Luft in Form von Wellen, wie der Klang, sonder bewegt sich als Partikel.
Verantwortlich für diese bahnbrechende Entdeckung glaubte Planck an eine "allmächtige Intelligenz, die das Universum beherrscht."126 Max Planck sagte, dass der Schöpfer der Anordnung des Universums Gott ist, und bezeugte seinen Glauben an Gott mit diesen Worten:
Jeder, der sich ernsthaft mit der wissenschaftlichen Arbeit jeglicher Art befasst, erkennt, dass über dem Eingang der Pforte zum Tempel der Wissenschaft diese Worte geschrieben stehen: Ihr müsst Glauben haben. Es ist die Eigenschaft, auf die der Wissenschaftler nicht verzichten kann.127
Charles Coulson (1910-1974)
Coulson, über viele Jahre Professor der Mathematik an der Oxford University, verlautete seinen Glauben an Gott oft, seinen Wunsch Gott näher zu kommen, seine Bitten an Gott, und seinen Glauben, dass der Grund für sein Leben das näherkommen an Gott war.128

WEITERE WISSENSCHAFTER IM GLAUBEN AUS DER VERGANGENHEIT
Jeder einzelne dieser Wissenschaftler, deren Namen in diesem Abschnitt aufgelistet sind, die einen signifikanten Beitrag zur Wissenschaft beigetragen haben, glaubte an die Schöpfung. Diese Wissenschaftler sind ein deutliches Beispiel dafür, dass der Glaube an die Schöpfung nicht mit der Wissenschaft in Konflikt treten muss, und dass ganz im Gegensatz, die Religion eigentlich die Wissenschaft unterstützt.
Leonardo da Vinci (1452-1519)
Kunst, Ingenieurswesen, Architektur
Georgius Agricola (1494-1555)
Mineralogie
John Wilkins (1614-1672)
Astronomie und Mechanik
Walter Charleton (1619-1707)
Präsident des Royal College of Physicians
Isaac Barrow (1630-1677)
Professor der Mathematik
Nicolas Steno (1631-1686)
Stratigraphie
Thomas Burnet (1635-1715)
Geologie
Increase Mather (1639-1723)
Astronomie
Nehemiah Grew (1641-1712)
Medizin
William Whiston (1667-1752)
Physik, Geologie
John Hutchinson (1674-1737)
Paleontologie
Jonathan Edwards (1703-1758)
Physik, Meteorologie
Richard Kirwan (1733-1812)
Mineralogie
Timothy Dwight (1752-1817)
Lehrer
James Parkinson (1755-1824)
Medizin
William Kirby (1759-1850)
Entomologie (Insektenkunde)
Benjamin Barton (1766-1815)
Botanik, Zoologie
John Dalton (1766-1844)
Der Erfinder der modernen Atomtheorie
Charles Bell (1774-1842)
Anatomie
John Kidd (1775-1851)
Chemistrie
Johann Carl Friedrich Gauss (1777-1855)
Geometrie, Geologie, Magnetismus, Astronomie
Benjamin Silliman (1779-1864)
Mineralogie
Peter Mark Roget (1779-1869)
Physiologie
William Buckland (1784-1856)
Geologie
William Prout (1785-1850)
Chemistrie
Edward Hitchcock (1793-1864)
Geologie
William Whewell (1794-1866)
Astronomie und Physik
Richard Owen (1804-1892)
Zoologie, Paleontologie
Matthew Maury (1806-1873)
Ozeanographie, Hydrographie
Henry Rogers (1808-1866)
Geologie
James Glaisher (1809-1903)
Meteorologie
Philip H. Gosse (1810-1888)
Ornithologie (Vogelkunde), Zoologie
Sir Henry Rawlinson (1810-1895)
Archäologie
John Ambrose Fleming (1849-1945)
Electronik
Sir Joseph Henry Gilbert (1817-1901)
Agrarchemie
Thomas Anderson (1819-1874)
Chemistrie
Charles P. Smyth (1819-1900)
Astronomie
John W. Dawson (1820-1899)
Geologie
Henri Fabre (1823-1915)
Entomologie
Bernhard Riemann (1826-1866)
Geometrie
Joseph Lister (1827-1912)
Chirurg
John Bell Pettigrew (1834-1908)
Anatomie, Physiologie
Balfour Stewart (1828-1887)
Ionosphäische Elektrizität
P. G. Tait (1831-1901)
Physik, Mathematik
Edward William Morley (1838-1923)
Nobelpreisträger in Physik
Sir William Abney (1843-1920)
Astronomie
Alexander MacAlister (1844-1919)
Anatomie
A. H. Sayce (1845-1933)
Archäologie
James Dana (1813-1895)
Geologie
George Romanes (1848-1894)
Biologie und Physiologie
William Mitchell Ramsay (1851-1939)
Archäologie
William Ramsay (1852-1916)
Chemie
Howard A. Kelly (1858-1943)
Gynäkologie
Douglas Dewar (1875-1957)
Ornithologie
Paul Lemoine (1878-1940)
Geologie
Charles Stine (1882-1954)
Organische Chemie
A. Rendle-Short (1885-1955)
Medizin
L. Merson Davies (1890-1960)
Geologie, Paläontologie
Sir Cecil P.G. Wakeley (1892-1979)
Medizin
Isaac Barrow
William Ramsay
John Ambrose Fleming
MODERNE WISSENSCHAFTLER IM GLAUBEN
Große Fortschritte wurden im 20igsten Jahrhundert in der Wissenschaft gemacht, und viele Entdeckungen, die über Jahre unerkannt geblieben sind, kamen ans Licht. Der Fortschritt, den die Wissenschaft gemacht hat, demonstriert eine Tatsache deutliche: Die Tatsache Schöpfung.
Jede wissenschaftliche Entdeckung zeigt ein perfektes Design, Anordnung, und Plan von jedem Baustein der Natur, lebendig oder nicht-lebendig.
Sich selber die Wahrheit beweisend, haben viele Wissenschaftler eingesehen, dass das Design des gesamten Universums das Werk einer erhabenen Weisheit ist, und verteidigen die Tatsache der Schöpfung, in dem sie anerkennen, dass alles von Gott dem Allmächtigen erschaffen worden ist.
Heute gibt es viele angesehene akademische Organisationen auf der Welt, besonders in den USA, die von gläubigen Wissenschaftlern gegründet wurden. Diese Einrichtungen arbeiten daran, dass die wissenschaftlichen Beweise das perfekte Design des Universums bestätigen.
Einige der heutigen Wissenschaftler im Glauben, die für ihre wissenschaftlichen Errungenschaften bekannt sind, sind folgende:
Dr. Henry Fritz Schaefer
Dr. Fritz Schaefer ist der Graham Perdue Professor of Chemistry, und der Direktor des Center for Computational Quantum Chemistry an der University of Georgia. Er wurde für den Nobelpreis vorgeschlagen, und wurde vor kurzem als drittmeist-zitierter Chemiker in der Welt gehandelt. Schaefer, ein gläubiger Wissenschaftler, strebt an, Gott durch sein wissenschaftliches Streben besser kennenzulernen. Wie er es sagt:
Die Signifikanz und Freude an meiner Arbeit kommt von den gelegentlichen Momenten, in denen ich etwas neues entdecke und zu mir selber sage, "So hat Gott das also gemacht!"129
Isaac Bashevis Singer
Einer der meistbekannten Physiker unserer Tage, Singer, lehnt die Evolutionstheorie ab und glaubt an Gott. Auf einer Konferenz kritisiert er die Evolutionstheorie mit einer interessanten Geschichte: "Wissenschaftler entdecken eine einsame Insel. Die Wissenschaftler, die diese Insel betreten sind von dem was sie sehen beeindruckt. Sie sind von den Dschungeln und wilden Tieren fasziniert. Sie erklimmen steile Berge, und untersuchen ihre Umgebung. Sie finden nicht den kleinsten Hinweis auf eine Zivilisation auf der Insel. Gerade als sie zu ihrem Schiff zurückkehren wollen, finden sie eine neue Uhr am Strand. Sie funktioniert perfekt. Das war sehr rätselhaft für die Wissenschaftler. Wie kam die Uhr dahin? Sie wussten mit Sicherheit, dass vor ihnen noch nie jemand die Insel betreten hat. Somit gab es nur noch eine andere Möglichkeit. Diese Uhr, mit ihrem Lederarmband, dem Glas, der Batterie und den anderen Teilen, kam durch Zufall auf diese Insel und legte sich an den Strand. Es gibt keine andere Alternative. "Um die Irrführung der Evolutionisten zu erklären, beendet Singer seine Geschichte mit folgenden Worten: "Jede Uhr hat sicherlich ihren Uhrmacher."130
Alles im Universum, die lebenden und nicht-lebenden Dinge, besitzen ein erhabenes Design und eine perfekte Anordung. Daher kann keines dem Zufall zugeschrieben werden. Es ist offensichtlich, dass jedes einzelne die Arbeit eines erhabenen und allmächtigen Schöpfers ist. Die Mehrheit der modernen Wissenschaftler wie Singer verdeutlichen diese Perfektion und Anordnung, um zu zeigen, dass alles ein Werk Gottes ist.
PROF. Malcolm Duncan Winter, Jr.
Prof. Winter, der seinen M.D. in Medizin von der Northwestern University Medical School erhielt, glaubt ebenfalls, dass das Universum und die Menschheit von einem erhabenen Schöpfer erschaffen wurden. Er arbeitete seine Sichtweisen in seinen Schriften aus:
Die Erde und das Universum mit all ihren Komplexitäten, das Leben in all seinen verschiedenen Formen, und letztendlich der Mensch selber mit seinen erhabenen Denkfähigkeiten sind zu komplex, als dass sie einfach so entstanden sind. Daher muss es ein Superhirn, einen Schöpfer, hinter allem geben. Es muss einen Gott geben.131
William Phillips
Phillips, der vor seinem 50igsten Geburtstag schon einen Nobelpreis erhielt für die Entwicklung einer Methode, um Atome mittels Laserstrahlen zu kühlen und zu fangen, ist ein gläubiger Wissenschaftler. Auf einer Pressekonferenz, die nach der Verkündung des Gewinns des Nobelpreises abgehalten wurde sagt er:
Gott hat uns eine unglaublich faszinierende Welt zum leben und entdecken geschenkt.132
Prof. Dale Swartzendruber
Eine Person, die ein gesätes Maisfeld sieht, zweifelt nicht an der Existenz eines Bauern, der den Mais kultiviert. Prof. Dale Swartzendruber sagt, dass es einen großartigen Grund und Plan im Universum gibt, und dass das Abstreiten einer Existenz eines Schöpfers, der diesen Grund und Plan ausgearbeitet hat, viel sinnloser sei, als das Abstreiten einer Existenz des Bauern im obigen Beispiel.
Prof. Swartzendruber, der zuerst als Assistenzwissenschaftler für Bodenkunde an der University of California arbeitete, und danach als Assistenzprofessor für Bodenkunde an der Purdue University ist ebenfalls ein Mitglied der Soil Science Society of America. Prof. Swartzendruber deutet durch seine unten stehende Aussage an, dass das Universum nicht durch Zufall entstanden sein kann, und dass es ein Werk eines Schöpfers sei:
Es ist eine Tatsache, dass es Teleologie, Grund, Design "überall" gibt. Keiner kann dem entkommen, weder oben im Himmel noch unten auf der Erde. Einen Großen Designer zu verneinen ist genauso unlogisch als ein überwältigendes Feld von gelbem, hin- und herwogendem Weizen zu bewundern und gleichzeitig die Existenz des Bauern im Landhaus am Straßenende abzutun.133
William Dembski
William Dembski
Der Forschungsbereich, den Dembski, einer der führenden Mathematikwissenschaftler unserer Zeit, bestreitet, deckt einen weiten Bereich von Disziplinen ab, von der Philosophie bis zur Theologie. Dembski unterstreicht, dass die Wissenschaft ein Versuch darstellt die Welt zu verstehen, und dass Wissenschaftler nichts anderes sind als die Entdecker auf dieser Suche. Er verdeutlicht einige seiner Ansichten wie folgt:
Die Welt ist Gottes Schöpfung, und Wissenschaftler vollziehen um die Welt zu verstehen Gottes Gedanken nach. Wissenschaftler sind keine Schöpfer, sondern Entdecker…Das Wichtigste über den Akt der Schöpfung ist, dass er den Schöpfer offenbart. Der Akt der Schöpfung trägt immer die Unterschrift des Schöpfers.134
Prof. Meyer ist ein leidenschaftlicher Wissenschaftler, der daran glaubt, dass eine Zelle zu kompliziert ist, als dass sie zufällig entstehen kann.
Prof. Stephen Meyer
Meyer ist ein Assistenzprofessor der Philosophie am Whitworth College. Er glaubt an die Schöpfung und hat zu diesem Thema eine Vielzahl von Werken verfasst. In einigen seiner Werke argumentiert er, dass das Universum ein Produkt intelligenten Design sei, und dass die Natur Zeugnis für diese Realität abgibt. In einem seiner Artikel verweist er auf das Design in den Zellen und sagt:
Ich bestreite, dass weder der Zufall noch die "pre-biotische natürliche Selektion", noch die physikalisch-chemische "Notwendigkeit" (in was auch immer für eine Gestalt) die Herkunft der Informationen in der ersten Zelle erklären kann.135
Prof. Walter L. Bradley
Prof, Walter. L. Bradley
Walter Bradley, der zurzeit Professor für Maschinenbau an der Texas A&M University ist, ist der Autor von The Mystery of Life's Origin. Er glaubt, dass der Kosmos und alle lebenden und nicht-lebenden Dinge das Ergebnis eines Designs ist, und dass die Beweise dafür überall vorhanden sind. Bradleys Worte drücken seinen Glauben an die Existenz eines Schöpfers aus:
Im Frühjahr 1987 willigte ich ein eine Präsentation über die Christenheit und die Wissenschaft an der Cornell University zu halten. Ich entschloss mich zu einer Aufbereitung eines breiten, populären Themas der Wissenschaftlichen Beweise für die Existenz Gottes… Es gibt mehr als genug deutliche Beweise für eine Existenz eines intelligenten Schöpfers.136
PROF. Earl Chester Rex
Prof. Rex diente als Lehrstuhl in Mathematik an der University of Southern California und danach als Assistenzprofessor der Physik am George Pepperdine College. Daran glaubend, dass das gesamte Universum von Gott erschaffen wurde, und dass es unter Gottes Kontrolle steht, merkte Prof. Rex an, dass jede gegenwärtige Theorie über die Herkunft und Wahrung des Universums, die die Schöpfung ignoriert oder ablehnt, weder all die vorherrschenden Fakten erklärt, oder hilflos angewandt oder verdunkelt wird.137
Dr. Allan Sandage
Dr. Allan Sandage, einer der am meisten ausgezeichneten Astronomen unserer Tage, wählte Gott im Alter von 50. In einem Interview des Magazins Newsweek mit dem Titel "Science Finds God" (Wissenschaft Findet Gott) als Hauptaufmacher, erklärt Sandage, warum er die Religion akzeptierte:
Es war meine Wissenschaft, die mich zu dem Beschluss führte, dass die Welt viel komplizierter ist, als man durch Wissenschaft erklären kann. Es kann nur durch ein Übermenschliches sein, dass ich das Geheimnis der Existenz verstehe.138
Prof. Cecil Boyce Hamann
Hamann, ein Mitglied der Fakultät am Greenville College, University of Kentucky und St. Louis University Medical School, unterrichtet zurzeit Biologie am Asbury College. Er ist ein Wissenschaftler mit festem Glauben an Gott. Hamann drückt seinen Glauben mit folgenden Worten aus:
Wann immer ich mich in den Bereich der Wissenschaft begebe, gibt es Beweise des Designs, von Recht und Ordnung – eines Erhabenen Wesens… Ja, ich glaube an Gott. Ich glaube an Gott, der nicht nur eine übermächtige Gottheit ist, der dieses Universum erschaffen und erhalten hat, sondern ein Gott ist, der sich um Seine Krone der Schöpfung, dem Menschen, kümmert.139
Prof. Paul Ernest Adolph
Prof. Adolph, ehemals ein Assistant in Anatomie an der St. John's University, ist Mitglied der Fellow of American College of Surgeons. Er verdankt seinen festen Glauben seinen wissenschaftlichen Studien. Prof. Adolph sagte einst über seinen Glauben:
… Ich kann sagen, dass ich definitive für mich die Existenz und Wahrhaftigkeit Gottes annehmen kann. Mein Überzeugung resultiert nicht nur aus spirituellen Experimenten, sondern auch medizinische Praktiken haben das genug gefestigt, was ich durch den Glauben akzeptiere… Ja, es gibt tatsächlich einen Gott!140
Prof. Lester John Zimmerman
Prof. Zimmerman, der seinen Ph.D. von der Purdue University erhielt, und Professor der Landwirtschaft und Mathematik am Goshen College ist, redete über seine Glauben an Gott wie folgt:
Die gesamte Natur wurde durch Gott erschaffen, und Er hält sie aufrecht, ohne Unterlass. Während ich die Werke der Natur in den Böden und Pflanzen weiter studiere und observiere, wächst der Glaube an Gott stetig weiter, und täglich verneige ich mich vor Ihm in Bewunderung und Lob.141
Enrico Medi
Als herausragender italienischer Wissenschaftler, sprach Enrico Medi über die Wunder, auf die ein Wissenschaftler stößt, und über das Ergebnis zu dem er letztendlich gelangt ist, auf einer internationalen Konferenz in Rom 1971:
… es gibt einen Grund, außerhalb des Raums, außerhalb der Zeit, dem Herrn des Seins, der Sein auf diesem Weg gemacht hat. Und das ist Gott...142
Prof. Wayne U. Ault
Prof. Ault erhielt seine Habilitation von der Columbia University, und war der Forschungsstipendiat am Geochemical Laboratory in New York. Prof. Ault gab an, dass die wissenschaftliche Forschung die Hingabe zu Gott vertieft:
Die Suche nach Wissen und die Neugier, die nach dem Warum und dem Wie in der Natur fragt, ist Teil der Charakterzüge der Gedanken, mit denen wir ausgestattet wurden. Sobald der Wissenschaftler seinen Glauben an den Schöpfer des Universums ausgeübt hat, kann sein Glaube als Ergebnis seiner Studien in jede Richtung wachsen.143
Prof. Michael P. Girouard
Michael Girouard, Biologieprofessor an der Southern Louisiana University, glaubt, dass das Leben nicht durch Zufall entstanden sein kann, und dass hochkomplexe und perfekte Strukturen aus Proteinen und den Zellen, den Grundeinheiten des Lebens, durch Gott erschaffen wurden.
Prof. Michael Girouard (außen rechts) nahm als Redner an der internationalen Konferenz "The Collapse of Evolution: The Fact of Creation" teil, die von der Science Research Foundation in Istanbul organisiert wurde.
In seiner Rede betitelt "Is it Possible for Life to Emerge by Coincidences?" (Ist es möglich, dass das Leben durch Zufall entstanden ist?), die er auf der zweiten internationalen Konferenz "The Collapse of the Theory of Evolution: The Fact of Creation" (Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie: Die Tatsache Schöpfung), die von der Science Research Foundation am 5. Juli 1998 in Istanbul organisiert wurde, hielt, stützte Prof. Girouard diese Meinung mit wissenschaftlichen Beweisen, und beendete seine Rede mit den folgenden Worten:
Das Poster zur Second International Conference mit dem Titel "The Collapse of the Theory of Evolution: The Fact of Creation" organisiert von der Science Research Foundation am 5. Juli 1998 in Istanbul.
Der Aufbau von Lebewesen ist viel komplizierter als die Ergebnisse aus Laborexperimenten zeigen. Wenn wir uns auf die Gesetze der Chemie und Physik für Erklärungen beziehen, dann lernen wir folgendes: Es muss definitiv eine Intelligenz geben, einen Schöpfer; einen Schöpfer, der diese Gesetzte anberaumt hat. Dies ist die wissenschaftlichste Erklärung. Die Gesetze der Physik und Chemie offenbaren uns mit großer Überzeugung, dass die Evolution und Formierung von lebendigen Dingen aus lebloser Materie nicht möglich ist. Angesichts dieser wissenschaftlichen Entdeckungen, beende ich nicht nur meine Rede, sondern auch die Evolution.144
Prof. Edward Boudreaux
Prof. Edward Boudreaux

Prof. Boudreaux hielt einen Vortrag mit dem Titel "The Design in Chemistry", auf den internationalen Konferenzen "The Collapse of the Theory of Evolution: The Fact of Creation", die in Istanbul und Ankara organisiert wurden.
Dr. Edward Boudreaux, Chemieprofessor an der University of New Orleans, glaubt, dass chemische Elemente absichtlich von Gott arrangiert worden sein müssen, um Leben zu erzeugen. Prof. Boudreaux sagt in seiner Rede mit dem Titel "Das Design der Chemie”, die er auf der zweiten internationalen Konferenz "The Collapse of the Theory of Evolution: The Fact of Creation" in Istanbul hielt, dass "die Welt, in der wir leben, und ihre Naturgesetze sehr präzise von unserem Schöpfer für uns aufgesetzt wurden, um uns, den Menschen, zu helfen".145
Prof. Kenneth Cumming
Prof. Kenneth Cumming, ein weltbekannter Wissenschaftler am Institute for Creation Research in den USA, ist eine Kapazität in der Biochemie und Paläontologie. Er ist gegen die Evolutionstheorie und glaubt an die Existenz Gottes.
Der Weltbekannte Wissenschaftler Prof. Cumming ist Mitglied des Institute for Creation Research in den USA.
Die Komplexizität kann auf allen Ebenen erkannt werden. Einzigartigkeit auf allen Ebenen. Ob es auf der zellulären Ebene ist, der organischen, der körperlichen oder der Systemebene, die Komplexizitäten sind offensichtlich. Zellen und Körper sind aufs wunderbarste gemacht worden. Innerhalb eines weiten Bereichs von lebenden Maschinen sind sie komplexe Verbindungen aus Proteinen, Fetten, bauen Gewebe auf und reißen sie wieder ein, genau so stellen sie Nahrung her und verbrennen sie… Sie zeigen sehr komplexe Designeigenschaften.146
Prof. Carl Fliermans
Prof. Fliermans, ein Wissenschaftler, der überall in den USA bekannt ist, wirkt als Professor of Mikrobiologie an der Indiana University. Er forscht an der "Neutralisierung chemischen Abfalls durch Bakterien", was vom US Department of Defense (US Verteidigungsministerium) gesponsert wird. Auf der Konferenz "The Collapse of The Theory of Evolution: The Fact of Creation", die er in Istanbul besuchte, widerlegte er die Behauptungen der Evolution im Bereich der Biochemie. In seiner Rede bekräftigte er seinen Glauben an Gott wie folgt:
Die moderne Biologie beweist, dass die Lebensformen nicht durch Zufall entstanden, was den Beweis festigt für eine erhabene Schöpfung durch Gott.147
Prof. Carl Fliermans
Prof. David Menton

Prof. Menton ist einer der bekannten Wissenschaftler, die an der Konferenzreihe in der Türkei, die von der Science Research Foundation organisiert wurde.
Prof. David Menton
Prof. David Menton, der seinen Glauben an Gott festigte, in dem er sagte "Ich habe die Anatomien von Lebewesen 30 Jahre lang untersucht. Jedesmal wurde ich mir Gottes perfekter Schöpfung bewusst."148, ist ein Anatomieprofessor an der University of Washington.
Prof. John Morris
Der berühmte Geologe, Professor Morris, ist der Präsident des Instituts für Creation Research, welches die produktivste Organisation in den USA ist, die von Wissenschaftler, die die Schöpfung verteidigen, geformt wurde. In einer Rede bezog sich Prof. Morris auf seinen Glauben an Gott, und seinem Glauben, dass die Evolutionstheorie durch die Wissenschaft widerlegt worden ist, mit diesen Worten:
So wie es viele bekannte und qualifizierte Wissenschaftler tun, wir, als Strenggläubige an Gott, glauben, dass Gott der Schöpfer ist. Es ist Gott, Der über unser Leben herrscht und an Den wir uns halten müssen. Wir schulden Ihm unser Leben und sind dafür verantwortlich, Sein Wohlwollen zu verdienen.149
Arthur Peacocke
Arthur Peacocke, dessen primäre wissenschaftliche Disziplin in der Physikalen Biochemie lag, ist Direktor am Ian Ramsey Centre an der Oxford University. Er verkündet seinen Glauben an Gott so:
Gott erschafft und ist gegenwärtig zu jedem Zeitpunkt auf der erschaffenen Welt; Gott überschreitet die Vergangenheit und die Gegenwart: Gott ist ewig, in dem Sinne, als dass es keine Zeit gab, an dem er nicht existierte, noch wird es in der Zukunft eine Zeit geben, in der er nicht existiert.150
Prof. Albert MAcCombs Winchester
Nachdem er seine Habilitation an der University of Texas beendet hatte, diente Prof. Winchester als Professor für Biologie an der Baylor University, und war Präsident der Florida Academy of Science. Er behauptet, dass die wissenschaftliche Forschung seinen Glauben an Gott festigt:
Heute bin ich froh sagen zu können, dass nach vielen Jahren des Studiums und der Arbeit in der Wissenschaft, mein Glaube an Gott anstatt erschüttert zu sein, noch stärker geworden ist und ein viel festeres Fundament hat als zuvor. Die Wissenschaft bringt uns Einsicht in die Majestät und Allmächtigkeit des Erhabenen Wesens, welche bei jeder neuen Entdeckung stärker wird.151
Mehdi Golshani
Der Physiker Mehdi Golshani von der Sharif University of Technology in Tehran, umriss in einem Interview mit dem Magazin Newsweek seinen Glauben an Gott und wissenschaftliche Forschung die Religion vervollständigt:
Natürliche Phänomene sind Gottes Zeichen im Universum und diese zu untersuchen ist fast wie eine religiöse Pflicht. Der Quran bittet die Menschen "die Erde zu bereisen, und dann zu erkennen, wie Er seine Kreation initiierte." Forschung ist ein Akt der Anbetung, in ihr offenbaren sich viele der Wunder von Gottes Schöpfung.152
Prof. Edwin Fast
Nachdem er seine Habilitation an der University of Oklahoma beendet hatte, und nachdem er an der gleichen Universität in der Physikabteilung unterrichtet hat, behauptet Prof. Fast immer noch, dass es schier unmöglich sei für Atome, den Grundsteinen der Materie, spontan zusammengekommen zu sein, um ein ganzes Universum und alle Lebewesen zu formen. Er drückt seinen Glauben an die Schöpfung mit diesen Worten aus:
Zurückdenkend muss man zum Entschluss kommen, dass die Existent eines "natürlichen Gesetzes”, wie in der Symantik des Universums beschrieben, Beweis genug ist für eine Intelligenz, die sich entschied einen Ablauf im Universum, so wie wir ihn beobachten, aufzubauen… Der Grund, der die Partikel logisch anordnete, bestimmte die Eigenschaften, die sie haben sollten.153
Charles H. Townes
Charles H. Townes
Townes, der das Prinzip des Lasers entdeckte, unternimmt seine Studien an der University of Berkeley. Townes begründet seinen Glauben an Gott auf diesem Weg:
Als eine religiöse Person, fühle ich sehr stark die Präsenz und die Aktionen eines kreativen Wesens, das weit über mir steht und doch immer sehr persönlich und nahe bei ist.154
John Polkinghorne
John Polkinghorne, der eine ausgezeichnete Kariere in der Teilchenphysik an der Cambridge University verfolgte, brachte folgendes Statement in einem Interview mit dem Magazin Newsweek:
Wenn du realisierst, dass die Gesetze der Natur unglaublich fein eingestellt sein müssen, um das Universum zu schaffen, sehen wir, dass die verschwörende Idee, dass das Universum durch Zufall entstanden sei, nicht wahr ist, sondern es einen Grund dafür gibt… Für mich ist die fundamentale Komponente im Glauben an Gott, dass hinter dem Universum ein Gedanke und ein Grund stehen.155
Hugh Ross
Hugh Ross, der einen Ph.D. in Astronomie von der University of Toronto hält, ist Präsident der "Reasons to Believe", einem kreationistischem Institut in den USA. Er hat viele Werke über die Beziehung zwischen der Kosmologie und der Schöpfung geschrieben. Einige dieser sind: The Creator and the Cosmos, Creation and Time sowie Beyond the Cosmos.
Einige von Ross´ Bemerkungen über die Schöpfung des Universums durch einen Schöpfer lauten wie folgt:
Wenn der Anfang der Zeit gleich ist mit dem Anfang des Universums, wie die Space-Zeit Theorie sagt, dann muss der Grund des Universums eine Einheit sein, die in einer Zeitdimension agiert, die vollständig unabhängig von und präexistent zu der Zeitdimension des Kosmos´ist… Es lehrt uns, dass der Schöpfer transzendent ist und hinter den dimensionalen Grenzen des Universums agiert.156
Ein intelligenter, transzendenter Schöpfer muss das Universum in seine Existenz gehoben haben.157
Prof. Dr. Duane Gish
Duane Gish, das einen Ph.D. in der Biochemie von der Universität von Kalifornien erwarb, ist ein respektierter Wissenschaftler, der für seine fromme Überzeugung und seinen Kampf gegen die Evolutionstheorie bekannt ist. Gish hat bei den zahlreichen Konferenzen viele Vorträge über die Invalidität der Evolutionstheorie gehalten, und er ist einer der führenden Kreationisten in der Welt.
Die Science Research Foundation organisierte internationale Konferenzen unter dem Titel "The Collapse of Evolution: The Fact of Creation" (Der Zusammenbruch der Evolution: Die Tatsache Schöpfung), abgehalten am 4. April, 1998, und 5. Juli, 1998, in Istanbul, und am 12. Juli, 1998, in Ankara. Weltbekannte und respektierte Wissenschaftler im Glauben waren zu den Konferenzen als Redner eingeladen.

Prof. Dr. Duane Gish
Prof. Gish hat dreimal als Redner bei den Konferenzen mit dem Titel "The Collapse of the Theory of Evolution: The Fact of Creation" teilgenommen, die in 1998 in der Türkei organisiert worden sind. Über den Einsturz der Evolutionstheorie und seinen starken Glauben sagte Gish: Die Evolutionstheorie ist in einer hoffnungslosen Krise. Im Gegenteil wird die Idee des Kreationismus durch stichhaltigen Beweis unterstützt. Heute finden Tausende Wissenschaftler die Idee der Schöpfung in zunehmendem Maße überzeugend.158
Dr. Pierre Gunnar Jerlstrom
Jerlstrom, der seinen Ph.D. in Molekularbiologie von der Griffith University erhielt, unternahm zahlreiche Studien auf diesem Gebiet und wurde mit einigen wissenschaftlichen Auszeichnungen geehrte. Dr. Jelstroms Artikel wurden in verschiedenen wissenschaftlichen Magazinen veröffentlicht. Er ist auch für seinen Glauben an die Schöpfung bekannt.
Dr. Stephen Grocott
Grocott hält einen Ph.D. von der University of Western Australia im Ressort metallorganischer Chemie von optisch aktiven Metallverbindungen. Er arbeitete mehrere Jahre als Forschungswissenschaftler im Bereich der Aluminiumverfeinerung, Umwelt-, Analytische und Industrielle Chemie. Er hat einige Artikel in diesem Bereich veröffentlicht. Nach vielen Jahren als passiver Evolutionist war er von der Logik, Gesamtheit und überwältigenden Masse an wissenschaftlichen Beweisen überwältigt, die die Spezielle Schöpfung unterstützen. Grocott ist auch ein dynamischer Redner über dieses Thema.
Dmitry Kouznetsov
Der russische Wissenschaftler Kouznetsov merkt an, das seine große Zahl an Wissenschaftlern anfangen an Gott und die Religion zu glauben, angesichts der wissenschaftlichen Tatsachen, die sie entdeckt haben. Kouznetsov ist auch ein leidenschaftlicher Debattierer mit den Evolutionisten.159
Dr. Emil Silvestru
Dr. Emil Silvestru arbeitete als Assistenzprofessor an der Babes-Bolyai University in Rumänien. Als eine international anerkannte Autorität in Sachen Geologie von Höhlen, veröffentlichte er Weltweit eine Vielzahl an wissenschaftlichen Berichten in akademischem Journal. Er war bis vor kurzem der Chefwissenschaftler am Weltweit ersten speläologischen (speleology = Höhlenforschung) Institut, und ist ein kreationistischer Wissenschaftler.
Dr. Andre Eggen
Dr. André Eggen, der eine Vielzahl an Forschungen in der Tiergenetik durchgeführt hat, arbeitet als Forschungswissenschaftler für die französische Regierung. Eggen glaubt an die Schöpfung.
Dr. Ian Macreadie
Dr. Ian Macreadie ist Molekularbiologe, der extensive Forschung in der Molekularbiologie und Mikrobiologie durchgeführt hat. Er ist Autor von mehr als 60 Forschungsberichten, er ist ein Principal Research Scientist am Biomolecular Research Institute of Australia's Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO). Dr. Macreadie, der an die Schöpfung glaubt, hat außerdem die höchste Auszeichnung der Australian Society for Microbiology für seinen herausragenden Beitrag zur Forschung gewonnen.
Prof. Andrew Conway Ivy
Als einer der berühmtesten Physiologieexperten der Welt war Andrew Ivy Vorsitzender des Ressorts Physiologie und Pharmakologie an der Northwestern University Medical School zwischen 1925-1946. Prof. Ivy war Vice President der University of Illinois von 1946 bis 1953, und diente dann als Professor Ehrenhalber in Physiologie und als Vorsitzender des Ressorts Klinische Wissenschaften an der University of Illinois, College of Medicine, Chicago. Als er gefragt wurde, "Gibt es einen Schöpfer, der das Universum erschaffen hat?", antwortete er, "Ja, ich bin mir so sicher, dass es einen Gott gibt, wie ich auch in allem Anderen sicher bin", und fuhr fort:
Der Glaube an die Existenz Gottes schenkt uns die einzige, ultimative und rationale Grundlage der Existenz. Der Glaube an Gott ist der einzige ultimative Grund für die absolute Sicherheit, dass der Mensch eine Person ist und etwas mehr als ein Posten aus Materie und Energie. Der Glaube an Gott ist die Quelle und die ultimative Basis von den meisten inspirierten Konzepten des menschlichen Hirns.160
Dr. Raymond Jones
Dr. Jones hat viele Jahre an der hoch angesehenen Wissenschaftsagentur der australischen Regierung, der CSIRO, gearbeitet. Er ist am meisten bekannt für das lösen des Wilde Tamarinde Problems, welches der australischen Farmindustrie Millionen von Dollar einbrachte. Jones ist ein kreationischer Wissenschaftler.
Jules H. Poirier
Jules H. Poirier arbeitete für die U.S. Navy als ein Senior Elektrodesignspezialist Ingenieur für leistungsstarke Abwehr- und Weltraumprojekte. Er studierte Elektrotechnik, Physik und Mathematik an der University of California at Berkeley. Im Laufe seiner professionellen Karriere war Jules Poirier für viele Designlösungen und Einladungen verantwortlich, die den U.S. Abwehrstreitkräften und dem Weltraumprogramm halfen. Durch die Entdeckung erhabender Eigenschaften von Weisheit in Tieren, schloss Poirier daraus, dass diese von einem Schöpfer erschaffen worden sein müssen. Er ist der Autor des Buches From Darkness to Light to Flight: Monarch - the Miracle Butterfly, in dem er dieses Thema ausarbeitet.
Michael J. Behe
Michael J. Behe
Michael J. Behe ist einer der bekanntesten Wissenschaftler, die glauben, dass der Kosmos und alle Lebewesen das Werk eines intelligenten Designs sind. Behe ist Professor für Biochemie an der Lehigh University in Pennsylvanian. Er hat zahlreiche Artikel veröffentlicht in so bekannten Zeitungen wie der New York Times und dem Boston Review. Behe ist der Autor von Darwin's Black Box, welches beweisen konnte, dass biologisch die Evolutionstheorie nicht wahr sein kann, und in über 80 Nachdrucken weltweit ausgeliefert wurde.
Behe belegt die Ungültigkeit der Evolutionstheorie durch das Konzept, das er "minimale Komplexität" nennt. Nach dieser Idee sind viele Organe aus verschiedenen genau passenden, interagierenden Teilen zusammengesetzt, die zu den Basisfunktionen beisteuern, wobei die Entnahme eines dieser Teile zur sofortigen Funktionseinstellung führt. Aus diesem Grund ist zufällige oder stetige Entwicklung nicht möglich.
In Darwin's Black Box, schrieb Behe:
Sie wurden nicht durch die Gesetze der Natur designt, noch durch Zufall oder Notwendigkeit; jedoch, sie waren geplant. Die Designer wussten, wie das System aussehen würde, als sie es komplettierten, unternahmen dann Schritte, um das System zu bewirken. Das Leben auf der Erde auf der fundamentalsten Ebene, in seiner kritischsten Komponente, ist das Produkt intelligenter Aktivitäten. Die Folgerung zum intelligenten Design ergießt sich aus den Daten selbst… Folgend, dass biochemische Systeme von intelligenten Wesen designt wurden ist ein stumpfsinniger Prozess, der keine neuen Prinzipien der Logik und Wissenschaft erfordert. Allein durch harte Arbeit kommt das, was die Biochemie über die letzten vierzig Jahre gemacht hat, zusammen mit der Berücksichtigung des Weges, auf dem wir täglich Entschlüsse zum Design fassen.161
Philip Johnson
Philip Johnson
Johnson, der Recht an der University of California at Berkeley lehrte, beging extensive Forschung an den ideologischen Aspekten der Evolutionstheorie. Johnson ist der Autor dreier Bücher über dieses Thema mit den Titeln Darwin on Trial, Reason in the Balance, und Objection Sustained, sowie zweier massiver Bücher über Kriminalrecht, und zahllose Artikel. Johnson, der für seine starke Opposition zur Evolutionstheorie bekannt ist, ist auch ein Wissenschaftler der an Gott glaubt. Johnsons Glaube und Streben werden durch diese Worte sichtbar:
… Ich will eine Herausforderung für die materialistische Evolution entwickeln. Versammeln wir uns um unseren Schöpfer.162
Charles Birch
Charles Birch ist emeritierter Professor an der University of Sydney, Australien. Er ist auch bekannt für seinen festen Glauben an die Schöpfung. Ihm wurde der Templeton Prize for Progress in Religion im Jahre 1990 verliehen. Seinen Glauben äußert er wie folgt:
Gott als die Quelle aller Werte war "näher als die Hände und Füße, näher als der Atem. Das Erlebnis Gottes war real… Gott verkörpert beide Gründe, die Schaffung der Welt und die Auswirkungen beim Erleben der Welt.163
S. Jocelyn Bell Burnell
S. Jocelyn Bell Burnell
Jocelyn Bell Burnell ist Professor der Physic an der Open University in England, und Vorsitzender der Ressorts. Als eine Astronomin ist sie eine der Entdecker der rotierenden Sterne genannt Pulsare. Burnell, die einen tiefen Glauben an Gott pflegt, schrieb:
Ich glaube an Gott, der machtvoll und allwissend ist, aber dennoch sorgend und vergebend…Ich bin mir sicher, dass es einen Gott gibt.164
Prof. Owen Gingerich
Owen Gingerich ist Professor der Astronomie und der Geschichte der Wissenschaft am Harvard-Smithsonian Center für Astrophysik in Cambridge, Massachusetts. Er pflegt einen tiefen Glauben an Gott, den er mit diesen Worten begründet:
Ich glaube an Gott als die Superintelligenz, die die Schöpfung des Universums geplant und durchgeführt hat… Ich glaube, dass die Schöpfung der Menschheit ein prinzipieller Grund des Universums war, und dass die Menschheit als ein Abbild Gottes erschaffen wurde, besonders respektive des Gewissens, Bewusstheit und der moralischen Freiheit zwischen richtig und falsch zu entscheiden.165
Prof. Carl Friedrich von Weizsacker
Weizsacker, Physiker und Philosoph, ist ein Professor der Max-Planck-Gesellschaft in Deutschland. Er drückt seinen Glauben an Gott folgendermaßen aus:
In einer bezaubernden Sternenklaren Nacht im Jura Gebirge der Schweiz, erhielt ich zwei Sicherheiten: Gott ist hier zugegen; und die Sterne sind eine Sphäre aus Gas, wie uns die Physik heute lehrt.166
Prof. David Berlinski
David Berlinski erhielt seinen Ph.D. in Mathematik vond er Princeton University, und glaubt, dass sich nicht alle Lebewesen weiterentwickelt haben, sondern Produkte eines intelligenten Designs sind. In seinen Werken verweist Berlinski oft auf Gott als den Autor dieses Designs. Das folgende Zitat Berlinskis ist ein Beispiel dafür:
Die Strukturen des Lebens sind komplex, und komplexe Strukturen werden in dieser, der rein menschlichen Welt, nur durch den Prozess überlegten Designs gemacht. Ein Akt der Intelligenz ist nötig, um selbst einen Fingerhut zum leben zu erwecken; warum sollten die Artefakte des Lebens anders sein?167
Die Molekularbiologie hat offengelegt, dass was auch immer eine lebende Kreatur sein mag – sie ist eine Kreation Gottes.168
Prof. William Lane Craig
William Craig verdiente sich einen Doktortitel in Philosophie an der Universität von Birmingham, England, bevor er einen Doktortitel in Theologie von der Ludwig Maximilian Universität München in Deutschland erhielt. Er glaubt, dass das Universum von Gott aus einem bestimmten Grund erschaffen wurde. Die Ansichten Craigs werden durch diese Kommentare deutlich:
… das Universum hat einen Grund, warum es existiert. In der Tat denke ich, dass man plausibel argumentieren kann, dass der Grund des Universums ein persönlicher Schöpfer ist. Wie sonst sollte ein zeitlicher Effekt aus einem endlosen Grund hervorgehen? ... Wir haben auf der Basis von sowohl philosophischen Argumenten als auch wissenschaftlichen Bestätigungen erkannt, dass es plausibel ist, dass das Universum anfing zu existieren. Nehmen wir das intuitiv offensichtliche Prinzip, dass was auch immer anfängt zu existieren hat ein Recht zu existieren, dann schließen wir daraus, dass das Universum ein Recht auf seine Existenz hat. Auf Basis unserer Argumente wäre dieses Recht unbegründet, unendlich, unverwechselbar, zeitlos und immateriell. Mehr noch müsste es ein persönlicher Beauftragter sein, der freiwillig einen zeitlichen Effekt erschafft. Daher, basierend auf dem Kalam kosmologischer Argumente, komme ich zu dem Entschluss, dass es rational ist an Gottes Existenz zu glauben.169
In der Tat, nimmt man die Wahrheit von maxim ex nihilo nihil fit (aus Nichts entsteht Nichts), erfordert der Große Urknall einen übernatürlichen Grund. Seit die Initiale kosmologische Singularität dem Terminus aller Weltraumumlaufbahnen darstellt, kann es keinen physischen Grund für den Großen Urknall geben. Vielmehr muss der Grund das physikalische All und die Zeit darstellen: es muss vom Universum unabhängig sein, und unglaublich kraftvoll. Darüber hinaus muss dieser Grund ein persönliches Wesen sein, erfüllt mit einem freien Willen. Daher muss der Grund für die Herkunft des Universums ein persönlicher Schöpfer sein, der vor einer unendlichen Zeit das Universum eine Existent gab nach seinem freien Willen.170
Dr. Kurt Wise
Paläontologe Dr. Kurt Wise, ein wissenschaftlicher Assistenzprofessor im Department of Mathematics and Natural Science am Bryan College, ist bekannt für seine Opposition der Evolutionstheorie und seinem festen Glauben an Gott. "Die Schöpfung ist keine Theorie" sagt er. "Die Tatsache, dass Gott das Universum geschaffen hat ist keine Theorie – sondern die Wahrheit."171
Sigrid Hartwig Scherer
Sigrid Hartwig-Scherer, der seinen Ph.D. in Somatologie von der Universität Zürich erhalten hat, ist Autorin von Ramapithecus-Vorfahr des Menschen? In ihrer Arbeit demonstriert sie, dass die fossilen Aufzeichnungen die Evolutionstheorie widerlegen, und dass Affen nicht die Vorfahren der Menschen sind. Sie glaubt daran, dass alle Kreaturen das Werk eines Schöpfers sind.
J. P. Moreland
J. P. Moreland
J. P. Moreland, Ph.D. in Philosophie an der University of Southern California, ist ein gläubiger Wissenschaftler, und der Verfasser von Christianity and the Nature of Science, und The Creation Hypothesis.
Paul A. Nelson
Paul A. Nelson
Erhielt seinen Ph.D. in Philosophie von der University of Chicago. Er ist einer der Wissenschaftler, die glauben, dass das Leben ein Produkt intelligenten Designs ist.
Prof. Jonathan Wells
Prof. Jonathan Wells
Jonathan Wells, Ph.D. in Religionswissenschaft von der Yale Universität, und habilitierter Forschungsbiologe in der Abteilung der Molekular- und Zellbiologie an der University of California at Berkeley, ist der Autor von Charles Hodge's Critique of Darwinism. Wells behauptet, dass die neuesten Entwicklungen in der Wissenschaft zeigen, dass das Leben ein Werk des Designs ist.
Dr. Don Batten
Don Batten betrieb extensive Forschung in der Pflanzenphysiologie und hat eine Vielzahl an akademischen Auszeichnungen für seine Studien erhalten. Er ist ein Wissenschaftler mit einem tiefen Glauben an die Existenz Gottes. Er hat viele Bücher geschrieben und mehrere Artikel über die Zeichen der Schöpfung auf der Erde, neben seinem eigenen Bereich, der Pflanzenphysiologie. Auch reiste er durch die Welt und hielt Vorträge, in denen er Gottes Zeichen an die Menschen in einer nicht-akademischen Sprache hielt. Der australische Wissenschaftler hielt seine erste Vorlesetour 1995 in England.
Dr. John Baumgardner
Dr. Baumgardner, der seinen Ph.D. in Geophysik und Weltraumphysik von der University of California, Los Angeles, erhielt, wurde durch seine Forschung in die Sackgasse der Evolutionstheorie geführt, um diese Theorie zu denunzieren, und sich zur Schöpfung zu bekennen, trotzdem er eine evolutionäre Ausbildung genossen hat.
Prof. Dr. Donald Chittick
Dr. Donald Chittick erhielt seinen Ph.D. in Physikochemie von der Oregon State University. Er wurde mit vielen Auszeichnungen für seine Forschung geehrt. Er offeriert Vorträge über Themen wie "Beweise der Schöpfung" und "Schöpfung und die weltliche Erde".
Dr. Werner Gitt
Dr. Gitt ist der Direktor und Professor am German Federal Institut. Er hat unzählige Wissenschaftsberichte in Bereich der Informationswissenschaft, Mathematik, und der Regeltechnik verfasst. Dr. Gitt, der an die Schöpfung glaubt, hat ebenfalls viele Bücher geschrieben, in denen er die Evolutionstheorie kritisiert. Der Titel seiner Bücher lauten Did God Use Evolution?, In the Beginning was Information, Stars and their Purpose: Signposts in Space, und If Animals Could Talk.
Dr. Gary E. Parker
Auf seinem Weg zum M.S. in Biologie/Physiologie von der Ball State Universität, erhielt Dr. Parker mehrere akademische Auszeichnungen. Er begann seine Karriere als ein Evolutionist. Angesichts überzeugender wissenschaftlicher Beweise, die die Schöpfung unterstützten, wandte sich Dr. Parker der Evolutionstheorie ab, und gab die Existenz eines Schöpfers zu. Er hat eine Vielzahl an Bücher über Biologie und der Schöpfungswissenschaft veröffentlicht, und hält weltweit Vorträge über den Kreationismus.
Dr. Margaret Helder
Dr. Helder ist ein Wissenschaftler, Botaniker, und Vice-President of the Creation Science Association of Alberta, Canada.
Sie gilt als wahrscheinlich bekannteste Frau in der Schöpfungswissenschaft. Sie hat unzählige Berichte über die Zeichen der Schöpfung um uns herum geschrieben.
Prof. Dr. Jonathan D. Sarfati
Dr. Sarfati, der seinen Ph.D. in Chemie von der Victoria University of Wellington erhalten hat, hat viele Berichte in etablierten Wissenschaftsjournalen mitverfasst. Er ist seit langem an der Verteidigung des Glaubens interessiert, und ist zurzeit ein aktiver Forschungswissenschaftler des Kreationismus.
Prof. Robert Matthews
Ein Absolvent in Physik von der Oxford Universität und als ein Fellow der Royal Statistical Society und Royal Astronomical Society, beschreibt Robert Matthews Gottes Wunder der Schöpfung in seinem 1992 veröffentlichten Buch wie folgt:
Der gesamte Prozess findet normalerweise in perfekter Harmonie statt, bringt einen Fötus hervor, dann ein lebendiges Baby, ein Kind und schließlich einen Erwachsenen. Wie so vieles in der Biologie scheint der gesamte Prozess wundersam. Wie kann eine so beeindruckende Komplexität von einem so einfachen Wesen erzeugt werden? Wie kann eine einzelne Zelle, die viel kleiner als das Tüpfelchen auf dem "i" ist, ein empfindendes Wesen herstellen? Viele eingebundene Prozesse bleiben mysteriös, und bilden eine der faszinierendsten aller Outstanding Mysteries (Ausstehenden Mysterien).172
Dr. Claude Tresmontant
Dr. Claude Tresmontant von der Universität Paris, beschreibt seinen Glauben an die Schöpfung in einem Interview mit dem Magazin Realities und seinen Glauben daran, dass die Erde nicht durch Zufall entstanden ist:
Keine Theorie des Zufalls kann die Schöpfung der Welt erklären… Es macht keinen Sinn zu sagen, dass der Zufall für die Schöpfung des Seins zuständig sei.173
Dr. Don Page
Don Page erhielt seinen Ph.D. in Physik vom California Institute of Technology im Jahre 1976, und hat seitdem mit bedeutenden Wissenschaftlern zusammengearbeitet. Page glaubt, dass das Verstehen des Universums hilft, Gottes Macht und Weisheit kennenzulernen, jedoch nicht genug, um sie vollständig greifen zu können.
Dr. Andrew Snelling
Dr. Snelling, Ph.D. in Geologie, wurde in Forschungsprojekte mit verschiedenen Wissenschaftlern der CSIRO (Commonwealth Scientific Industrial Research Organization), ANSTO (Australian Nuclear Science and Technology Organization) und Universitäten in ganz Australien eingebunden, und arbeitet mit Wissenschaftlern aus den USA, England, Japan, Schweden und der International Atomic Energy Agency (Internationalen Atomenergiebehörde). Aus diesen Forschungen ergibt sich, dass Andrew an einigen wissenschaftlichen Berichten mitwirkt, die in internationalen Wissenschaftsjournalen veröffentlicht werden. Er wurde mit einer Vielzahl von Preisen für seinen Anteil an der Schöpfungswissenschaft ausgezeichnet, und hat einige Artikel über die Zeichen der Schöpfung im Lebewesen verfasst.
Dr. Carl Wieland
Dr. Carl Wieland, Kreationistischer Arzt, wird als Redner über die wissenschaftlichen Beweise der Schöpfung hoch gehandelt. Er hat darüber hinaus mehrere Artikel zu diesem Thema geschrieben, die international veröffentlicht wurden.

WEITERE MODERNE WISSENSCHAFTLER IM GLAUBEN
Es gibt eine Vielzahl von Wissenschaftlern überall auf der Welt, die an Gott glauben. Alle heutzutage erfolgreichen Wissenschaftler, die hier aufgelistet sind, stellen sich gegen die Idee, dass alle Lebewesen durch Zufall entstanden sind, und glauben, dass Gott das gesamte Universum erschaffen hat.

John K.G. Kramer
Biochemie
Dr. Jerry Bergman
Psychologie
Dr. Kimberly Berrine
Mikrobiologie und Immunologie
Jay L. Wile
Nuclear Chemie
Prof. Vladimir Betina
Biochemie und Biologie
Dr. Andrew Bosanquet
Biologie und Mikrobiologie
Dr. David R. Boylan
Chemieingenieurwesen
Dr. Clifford Burdick
Geologie
Robert Kaita
Plasma Physik
Alexander V. Lalomov
Geologie
Prof. Dr. Steve Austin
Geologie
Prof. Robert Newman
Astrophysik
Prof. Siegfried Scherer
Biologie
Dr. Geoff Downes
Pflanzenphysiologie
Dr. Larry Butler
Biochemistrie
Prof. Linn E. Carothers
Statistik
Prof. Sung-Do Cha
Physik
David Dewitt
Neuroscience
Prof. Dr. Eugene F. Chaffin
Physik
Dr. Choong-Kuk Chang
Genetisches Ingenieurswesen
Prof. Chung-Il Cho
Biologie
Dr. Harold Coffin
Paleontologie
Dr. Jack W. Cuozzo
Medizin
Dr. Malcolm Cutchins
Luftfahrt Ingenieurwesen
Dr. Lionel Dahmer
Organische Chemie
Dr. Raymond V. Damadian
Physik
Dr. Chris Darnbrough
Biochemie
Dr. S. E. Aw
Biochemie
Dr. Thomas Barnes
Physik
Dr. Paul Ackerman
Psychologie
Dr. Douglas Dean
Biochemie
Dr. Don DeYoung
Astronomie, Atmosphärische Physik
Prof. Danny Faulkner
Astronomie
Prof. Dennis L. Englin
Geophysik
Prof. Robert H. Franks
Biologie
Dr. Donald Hamann
Ernährungswissenschaftler
Dr. Barry Harker
Philosophie
Dr. Charles W. Harrison
Angewandte Physik
Dr. Harold R. Henry
Ingenieurswesen
Dr. Joseph Henson
Entomologie
Robert A. Herrmann
Mathematik
Dr. Jonathan W. Jones
Medizin
Dr. Valery Karpounin
Mathematik
Dr. Dean Kenyon
Biologie
Dr. John W. Klotz
Biologie
Dr. Vladimir F. Kondalenko
Zellkunde, Zellpathologie
Dr. Leonid Korochkin
Vererbungslehre, Molekularbiologie, Neurobiologie
Prof. Jin-Hyouk Kwon
Physik
Prof. Myung-Sang Kwon
Immunologie
Prof. John Lennox
Mathematik
Dr. John Leslie
Biochemie
Prof. Lane P. Lester
Biologie, Vererbungslehre
Prof. George D. Lindsay
Pädagogik
Dr. Alan Love
Chemie
Prof. Marvin L. Lubenow
Menschenkunde
Dr. Andrew McIntosh
Luftfahrt
Dr. John Mann
Landwirt
Dr. Frank Marsh
Biologie
Dr. Ralph Matthews
Strahlenchemie
Dr. John Meyer
Physiologie
Dr. Henry M. Morris
Hydrologie
Dr. Len Morris
Physiologie
Dr. Graeme Mortimer
Geologie
Prof. Hee-Choon No
Nukleartechnik
Dr. David Oderberg
Philosophie
Prof. John Oller
Sprachwissenschaft
Prof. Chris D. Osborne
Biologie
Dr. John Osgood
Medizin
Dr. Charles Pallaghy
Botanik
Prof. J. Rendle-Short
Pädiatrie
Dr. Jung-Goo Roe
Biologie
Dr. David Rosevear
Chemie
Dr. Young-Gi Shim
Chemie
Dr. Mikhail Shulgin
Physik
Dr. Roger Simpson
Ingenieurswesen
Dr. Harold Slusher
Geophysik
Prof. Man-Suk Song
Computer Wissenschaft
Prof. James Stark
Pädagogik
Prof. Brian Stone
Ingenieurswesen
Dr. Lyudmila Tonkonog
Chemie, Biochemie
Dr. Larry Vardiman
Atmosphärische Wissenschaften
Dr. Joachim Vetter
Biologie
Dr. Noel Weeks
Zoologie
Dr. A. J. Monty White
Chemie, Gas Kinetik
Prof. A. E. Wilder-Smith
Organische Chemie und Pharmakologie
Dr. Clifford Wilson
Archäologie
Prof. Verna Wright
Medizin
Prof. Seoung-Hoon Yang
Physik
Dr. Ick-Dong Yoo
Genetik
Dr. Sung-Hee Yoon
Biologie
 
DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

DER PROPHET JOSEPH

WUNDER DES GEHIRNS: RIECHEN UND SCHMECKEN

DIE LÖSUNG ALLER PROBLEME: DIE WERTE DES QURAN

BIOMIMETRIE: TECHNOLOGIE IMITIERT NATUR

DER ISLAM: DAS LICHT, DAS DIE WELT ERLEUCHTET

DAS GEHEIMNIS DER PRÜFUNG

DIE BLUTIGE GESCHICHTE DES FASCHISMUS TEIL I

DER PROPHET MOSES (A.S) UND DIE BUNDESLADE

FOSSILIEN STÜRZEN DIE EVOLUTIONSTHEORIE

DIE WUNDER DES QURAN - 4

DIE WUNDER DES QURAN - 3

DIE WUNDER DES QURAN - 2

DIE WUNDER DES QURAN - 1

EINE WELT AUS EIS

DER WUNDERBARE PLANET 1: Beweise Der Schopfung Auf Der Erde

WANDERNDE TIERE - FÜR KINDER 8

TIERE DIE SICH VERSTECKEN KONNEN - FÜR KINDER 7

TIEFES NACHDENKEN

Die Mehrheit der Menschen benutzt ihre Denkfähigkeit nicht so, wie sie es könnte. Der Zweck dieses Dokumentarfilms ist es, die Menschen aufzufordern, so zu denken, wie es angemessen wäre, und sie bei Ihren Bemühungen dabei zu unterstützen.

LIEBE UND ZUSAMMENARBEIT UNTER DEN LEBEWESEN

Einigkeit… Solidarität… Selbstlosigkeit… Aufopferung … Jeder möchte diese Attribute besitzen… Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit Sozialverhalten. Doch die Stars dieses Films sind keine Menschen...

ALTRUISMUS IN DER NATUR

In diesem Film werden Sie ein wunderbares, von Allah in den Lebewesen hervorgerufenes Gefühl mütterlicher Liebe und der Selbstaufopferung sehen, das Mütter für ihren Nachwuchs hegen, und Sie werden Zeuge eines der größten Beweise der Schöpfung in der Welt werden...